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TIPPS FÜR DEN ALLTAG & REGIONALE NEUIGKEITEN |
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Pfotenpflege Vier sensible Körperteile trägt der Hund mit sich herum, beziehungsweise tragen den Hund. Fantastisch was die Hundepfoten bedingt durch die Schwerkraft leisten. Daher ist eine Pflege dieser empfindlichen Pfoten angebracht, wenn mehr als normale Umwelteinflüsse einwirken. Das heißt, wenn der Hund plötzlich leicht hinkt und auffällig oft seine Pfote leckt, ist natürlich ihre Hilfe angesagt. Meist sind diese Verletzungen von harmloser Art. Dornen, Grassamen, Glas oder andere Gegenstände können relativ leicht vom Hundehalter mit einer desinfizierten Pinzette entfernt werden. |
Größere Fremdkörper, die tief in den Pfotenballen eingedrungen sind, müssen natürlich vom Tierarzt entfernt und die Wunde versorgt werden. Bei vielen Hunden sorgt auch starker Haarwuchs zwischen den Ballen für Schwierigkeiten. Einerseits können sie Druckstellen verursachen, andererseits können sich auch hier Fremdkörper festsetzen und mit der Zeit Verletzungen verursachen. Schneiden sie diese Haare regelmäßig kurz. Die Schwierigkeiten unserer Hunde bei Eis und Schnee kennen wir alle, wenn sich Eisklumpen bilden und sich das Streusalz an den Pfoten festsetzt. Hier kann leichtes Öl oder Balsam Hilfe leisten. Ansonsten versucht der Hund sein wichtiges Laufwerk selbst zu pflegen.
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Wenn Mücken und Wespen stechen Wir Menschen fürchten uns vor Insektenstichen, zumindest sind diese aber unangenehm und nicht selten tritt eine lebensbedrohliche Lage ein. Diese Plagegeister sind aber auch für unsere Hunde ein lästiges Übel. Ätherische Öle können Hunde im Sommer schützen, aber nur bedingt. Und aufgepasst! Unserer Fellnasen finden diese biologischen Abwehrmittel meist unerträglich. Von der chemischen Keule nicht zu reden. Besonders im Kopfbereich sollte man das Einreiben vermeiden. Mücken bedeuten für den Hund keine Gefahr . |
Gefährlich kann es werden, wenn Ihr Hund ein ausgesprochener Wespen- und Bienenschnapper ist. Ein Stich im Rachenraum kann eine rasche Schwellung auslösen und eine lebensbedrohliche Gefahr darstellen. Verbieten sie dem Hund das durch ein klares lautes „Aus" und lenken ihn durch ein Spielchen ab. Insektenstiche können einem allergischen Hund schwer zu schaffen machen. Auch Krankheiten können durch Stiche übertragen werden, besonders bei Reisen in südliche Länder.Lassen Sie sich bei Ihrem Tierarzt beraten wenn sie unsicher sind, er hält Informationen und Mittel für Sie und Ihren Hund bereit.
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Hund und Hitze Kaum haben wir mal das lang herbeigesehnte schöne Wetter, hört man schon wieder das erste Stöhnen, viele wünschen es sich merklich kühler. Was sollen nur unsere Hunde sagen, dabei sind sie wesentlich hitzeempfindlicher als wir Menschen. Wir können uns ausreichend schützen, aber unsere Hunde sind nun mal auf uns angewiesen, um entsprechende Hilfe zu bekommen. Hunde schwitzen über die Pfoten, da an diesen Stellen viele Schweißdrüsen vorhanden sind. Hunde versuchen über das Hecheln sich Abkühlung zu verschaffen, jedoch verlieren sie hierbei viel Flüssigkeit. Klar dürfte sein, dass Hunde an diesen heißen Tagen mit aussreichend viel Wasser versorgt werden müssen. Sehen Sie zu, dass Ihr Hund kühl untergebracht ist. Es gibt Hunde, die legen sich in die pralle Sonne, um ihr Mittagsschläfchen zu halten.Verhindern Sie dieses. Sport sollte grundsätzlich vermieden werden. Ich sehe immer wieder Hundehalter, die in der prallen Sonne mit ihrem Tier am Fahrrad fahren. |
Lassen Sie den Mittagsspaziergang ausfallen, oder verkürzen Sie ihn entsprechend. Gehen Sie lieber abends oder morgens etwas länger mit Ihrem Vierbeiner. Klar sollte auch sein, dass Sie Ihren Hund keinem Hitzschlag aussetzen sollten. Ein absolutes Tabu ist, den Hund im Auto zu lassen, wenn Sie einkaufen gehen, auch nur kurz. Falls der Hund trotzdem Schaden unter der Hitze genommen hat, wäre die erste Notmaßnahme ihn mit Wasser zu kühlen und sofort den Tierarzt zu Hilfe ziehen.
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Angst vor dem Tierarzt Nicht der Tierarzt ist immer Auslöser der Angst beim Hund, sondern wir Menschen als Halter. Wir übertragen nämlich meistens unsere Sorgen und Nöte, die wir beim Gang und Besuch zum Hausarzt empfinden. Wir reden beruhigend auf unseren Hund ein, obwohl dieser gar nicht weiß, worum es geht. Er spürt unseren besorgten und beruhigenden Tonfall. Dies macht ihn unsicher und ängstlich. Und dann entdeckt er noch seine zitternden Artgenossen auf dem Boden im Wartezimmer und wird mit der Leine von diesen weggezerrt.
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Zeigen Sie kein Mitleid, dies bestärkt Ihren Vierbeiner noch in seinem Angstverhalten. Viele Hunde fangen auch an anhalten zu bellen. Auch hier gilt, streicheln und beruhigen Sie ihn nicht, somit hat er Ihre Aufmerksamkeit und fühlt sich bestätigt. Gehen Sie zügig und ohne große Erzählungen und Erklärungen in die Praxis. Wenn doch Schwierigkeiten auftauchen, hilft nichts anderes als mit ihm geduldig zu üben. Etwa sich langsam der Praxis nähern, zunächst daran vorbeigehen, sich ins Wartezimmer setzen und dann wieder gehen. Ignorieren Sie seine Proteste. Gehen Sie nach der Behandlung noch einmal für einige Minuten ins Wartezimmer. Sicher ist dies schwer, wenn Hunde schon sehr schlechte Erfahrungen wie eine schmerzhafte OP gemacht haben, doch auch hier kann sich ein Arztbesuch durch viel Geduld und auch Zeit einigermaßen entspannt gestalten.
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Was bedeutet BARFen? BARFen ist ein amerikanischer Begriff und bedeutet soviel wie „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter". Die Grundidee ist, Hunde artgerecht zu füttern. Wenn wir uns das Gebiss unseres Hundes betrachten, so gleicht dieses dem Aufbau eines Fleischfressers. In der freien Natur würden sich die Hunde von rohem Fleisch ernähren, von Beeren, Gras und Kräutern. Zurechtgemachtes BARF-Futter enthält Fleisch und Knochen sowie rohes Obst und Gemüse. Alle Fleischsorten, außer Schweinefleisch, kommen infrage. Der Aujetzky-Virus in Schweinefleisch ist zwar für den Menschen ungefährlich, aber für den Hund ist er tödlich. |
Auch Gemüse kann bedenkenlos gefüttert werden. Knochen sollten nur roh angeboten werden. Vorteil des Futters ist, dass es geringe chemische Zusätze und viel weniger künstliche Zusatzstoffe enhält. Obwohl noch keinerlei Studien vorliegen, berichten Hundehalter, dass sich deutlich Allergien, und auch Mundgerucht, sowie das Allgemeinbefinden gebessert haben. Aber Achtung: Sebstverständlich können durch das BARFen Risiken auftreten.Zum Beispiel können durch das rohe Fleisch Parasiten übertragen werden. Dazu kommt ein erheblicher Aufwand der Zubereitung. Wenn Sie diese Fütterung in Erwägung ziehen, sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über diese Alternativfütterung.
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Farbliches Sehen Lange war man der Meinung, Hunde könnten nur schwarz-weiß, grau oder verschwommen sehen. Durch die sich stetig weiter entwickelten Methoden der Wissenschaft hat man aber festgestellt, dass Hunde sehr wohl Farben unterscheiden können. Wenn auch nicht differenziert, es reicht für eine Wahrnehmung mit der Hunde gut zurechtkommen. Sehr gut sehen können die Hunde die Farben Blau und Gelb. Grün und Orange weichen ab. Diese beiden Farben werden als eine Art Gelb wahrgenommen. |
Interessant macht's die Farbe Rot. Diese wird nur als Grauton wahrgenommen. Also kann ein Hund sprichwörtlich nicht rot sehen, Gott sei Dank. Wenn Sie demnächst mit ihrem Hund auf einer Wiese mit dem Ball spielen wollen, wählen Sie also die passende Farbe aus. Als Laufspiel eignet sich ein blauer Ball, diesen kann Ihr Vierbeiner auf der Wiese bestens erkennen. Haben Sie ein Geruchsspiel mit ihm vor ,nehmen Sie die Signalfarbe Orange, diese kann er vom Grün der Wiese kaum unterscheiden, weil ihm beide Farben gelblich erscheinen. Probieren Sie's mal aus.
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Ultraschallabwehr Immer mehr nicht so freundliche gesinnte Mitbürger legen sich Ultraschallabwehrgeräte zu, um den Entleerungsattacken unserer Hunde, und auch anderer Tiere, zu begegnen. Diese Geräte senden hochfrequente Töne aus, die wir Menschen nicht wahrnehmen können, aber für unsere Tiere sehr schmerzlich sind. Leider sind in Deutschland diese Dinger nicht verboten, aber das Landgericht Schweinfurt hat jetzt ein Urteil gefällt. Diese Geräte dürfen nur im Falle einer vom Tier ausgehenden Bedrohung eingesetzt werden. Also sind die Besitzer dieser fiesen Spielgeräte im Einsatz doch erheblich eingeschränkt.
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Kinder und Hund Es gibt einige Regeln, die man beachten sollte, wenn Kinder und Hunde miteinander umgehen. Lassen Sie Kinder nie ohne Aufsicht , wenn diese mit einem Hund spielen. Hunde können sich durch das Verhalten des Kindes bedroht fühlen.Kinder sind in den Augen von Hunden oft die Schwächeren in der Familienrangordnung. Hunde akzeptieren daher anfänglich keine Kommandos der Kinder. Der Hund sendet Zeichen einer Bedrohung aus, die Sie ernst nehmen sollten.
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Achten Sie darauf, dass die Kinder nicht vor einem Hund weglaufen. Dieser kann dann seinem Jagdinstinkt folgen und die Kinder „festhalten"Pflegen Sie mit dem Kind gemeinsam Ihren Hund. Zwingen Sie Ihren Hund nicht zu baden. Auch beim Bürsten könnte der Hund zuschnappen.Achten Sie darauf, dass der Hund nicht übermäßig als Kuscheltier gehandhabt wird. Gerade wenn er sich zurückzieht und seine Ruhepausen pflegt. In der Regel kommt der Hund auf den Menschen zu, um zu schmusen.Für Kinder ist das Fressen für Hunde tabu. Auch nach dem Schwanz des Hundes sollten Kinder niemals greifen, auch nicht im Spiel.Lassen Sie ihr Kind erst fragen ob sie einen fremden Hund streicheln dürfen, denn nicht jeder Hund ist kinderlieb.
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Was zukünftige Hundehalter beachten sollten Der zukünftige Halter eines Hundes kann mit entsprechendem Wissen entscheiden, ob seine Lebensumstände geeignet sind, diesen Hund auch langfristig richtig zu halten und zu versorgen. Haltungs- und Fütterungsfehler sind häufig Ursache für Krankheiten. Die Bundestierärztekammer rät daher: Jeder Interessent sollte vorher mindestens diese Informationen zur Tierhaltung einholen: Welcher Hund passt zu mir? Was sagt mein Vermieter/Mietvertrag dazu? Welche Größe kann das Tier erreichen? |
Welchen Platzbedarf hat das Tier jetzt und wenn es ausgewachsen ist? Wie viel Bewegung braucht der Hund? Kann ich das neben meiner Arbeit leisten? Welche Lebensumstände habe ich? Gibt es passend dazu eine Hunderasse, die nicht so viel Bewegung braucht, oder die nicht 50 kg schwer wird? Lebe ich in einer Wohnung mit Treppe oder Fahrstuhl? Welche konkreten Bedürfnisse hat mein Tier beispielsweise bei: - Futter und Wasser, - Pflege und Zuwendung? Welche Ausgaben kommen auf mich zu, zum Beispiel für Futter, Haltung, Pflege, Hundesteuer, Haftpflichtversicherung, Gesundheitscheck und Impfungen beim Tierarzt, Nachwuchs? Gibt es art- oder rassebedingte Krankheiten? Wie alt kann das Tier werden? Für wie viele Jahre gehe ich eine Verpflichtung ein? Reise ich gerne? Was bedeutet das für mein Tier? Ist die Betreuung geregelt? Welche Reisebestimmungen gelten? (z.B. EU-Heimtierausweis, Entwurmung, Impfungen)
Tierärzte beraten Sie gerne persönlich und fachkundig. Auch die hammerhundefreunde helfen weiter. |
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Der Hund im Rollwagen Hunde mit Behinderungen sieht man kaum auf unseren Straßen. Doch es gibt sie. Aus unterschiedlichsten Gründen sind sie erkrankt und auf Hilfsmittel angewiesen. Nicht nur auf Hilfsmittel, sondern vor allen Dingen auf ihre Menschen. Menschen mit Verständnis und großer Tierliebe. Wenn es diese nicht geben würde, gäbe es keine Hunde mit Behinderungen, einfach weil sie nicht überleben würden und keine Chance hätten. Genau wie der Hund auf dem Foto, der mir bei einem Hundetreffen auffiel. Ich hatte kein Mitleid mit ihm oder zeigte Bedauern. Er genoss einfach sein Hundeleben wie alle anderen nicht behinderten Hunde. Er spielte mit den anderen Hunden, rannte seinem Ball hinterher und erledigte seine Geschäfte. Es war eine pure Freude ihm dabei zuzusehen. Hochachtung vor seinen Menschen, die ihn akzeptieren wie er ist und ihm geholfen haben zu überleben.
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Unser Hund wird alt Ein Hundeleben ist im Vergleich zu einem Menschenleben relativ kurz, aber intensiver. Schon deshalb, weil seine Bedürfnisse stark begrenzt sind und er so diese mit unserer Hilfe enorm entfalten kann. So erleben wir das alt werden unseres Hundes als natürlichen Prozess und nicht als Krankheit. Das veranlasst uns wiederum vorbeugend alles zu tun, damit es unserem Hund im Alter so weit wie möglich gut geht. Einige Verhaltensweisen des Hundes deuten auf diesen Prozess hin. Er schläft länger, zieht sich öfters zurück, will seine Ruhe haben, hat einen steiferen Gang als in den Jahren davor. Er vermeidet größere Hitze, die Spaziergänge werden kürzer und am Fahrrad laufen geht fast gar nicht mehr. Bei dem Bewegungsmangel neigt er zu Übergewicht, auch wenn er nicht mehr so viel frisst. Die Haare werden grau, und er hofft oder bittet seinen Menschen um mehr Rücksichtnahme. Tun können wir nichts, aber darauf achten, dass es ihm gesundheitlich einigermaßen gut geht. Bei Erkrankungen, die altersbedingt auftreten, kann der Tierarzt medikamentös unterstützend einwirken. So kann Ihr Hund noch viele Jahre mit Ihnen glücklich sein. Und kommt dann der Tag, begleiten Sie ihn. Lassen Sie ihn Ihre Dankbarkeit spüren, genauso wie Sie seine Dankbarkeit gespürt haben, in all den tollen Jahren die sie gemeinsam verbracht haben.
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Futter für den alten Hund Der Hund wird immer noch als alt bezeichnet, wenn er das siebte oder achte Lebensjahr erreicht hat. Inzwischen wissen wir aber, dass die Altersbezeichnung von vielen Faktoren abhängt. Wie agil ist der Hund, denn Agilität beeinflusst den Stoffwechsel. Die gestiegene Lebenserwartung oder die Größe des Hundes nimmt ebenfalls Einfluss. Der alte Hund verändert seine Gewohnheiten, so auch beim Fressverhalten. Der Stoffwechsel verlangsamt sich, die Muskulatur wird durch Bewegungsmangel schlaffer. Eiweißreserven werden abgebaut und so sollte das Futter nun hochwertige Proteine erhalten, die leicht verdaulich sind. Achten Sie auf gute Qualität, und solange Ihr Hund gesund ist, braucht er kein Seniorenfutter. Sorgen Sie bei Ihrem Hund für Entlastung bei der Verdauung, füttern Sie zwei- oder dreimal am Tag.
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Der alte Hund und die Pfunde Sind die Pfunde erst einmal drauf, ist es schwer ,sie wieder runter zu bekommen. Grade beim alternden Hund zeigen sich hier erhebliche Probleme. Die beginnende Arthrose und Bandscheibenbeschwerden sind bereits ein Alarmzeichen bei Übergewicht. Aber auch das Kreislaufsystem hat darunter zu leiden. Das Bewegungssystem wird träge. Der Hund bewegt sich nicht mehr so viel. Wenn die Waage bereits überschnackt, ist es fast schon zu spät, mit einer Futterreduzierung zu beginnen. Dazu kommt noch, dass man dem flehenden Hundeblick kaum widerstehen kann. Zwischendurch mal ein Häppchen oder ein Leckerchen oder eine besondere Belohnung mit Leberwurst und und und…So nimmt der Hund langsam an Gewicht zu. Bewegung erleichtert das Abnehmen und bringt alles wieder auf Trab. Futter reduzieren, öfters mit dem Tier raus. Es genügt, wenn Sie öfters am Tag mit ihm kürzer gehen, anstatt der täglichen zwei Stunden. Bleiben Sie standhaft und eisern, Ihr Hund wird es Ihnen danken.
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Hunde und Radfahrer So langsam werden die Räder wieder rausgeholt. Wir erleben es dann mit den Hunden wieder Tag für Tag, wenn wir auf Wegen spazieren gehen, wo auch das Radfahren erlaubt ist. Den Blick auf unseren Hund gerichtet, der vor uns herläuft, passiert es plötzlich. Ein schwarzer Schatten im Augenwinkel und das urplötzliche Überholgeräusch des Radfahrers. Ein großer Schreck kommt hinzu, und die Gefahr für Hund und Halter und Fahrer. Ca. 80% der Radfahrer rasen so an uns vorbei, ohne vorher mit der Klingel zu warnen. Sie halten es nicht für nötig auf sich aufmerksam zu machen, um die Begegnung mit Halter und Hund gefahrlos zu gestalten. Meistens erntet man noch für den höflichen Hinweis, doch beim nächsten Mal bitte zu klingen, ein paar dumme Bemerkungen oder ein höhnisches Grinsen. Dabei wäre es doch so einfach. Fußgänger haben nun mal keine Augen am Hinterkopf, auch sind sie nicht verpflichtet sich alle 20 Sekunden umzudrehen ob Gefahr von hinten droht. Radfahrer die klingeln können des Dankes und ein paar freundlichen Worten des gewarnten Hundehalters sicher sein.
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Der Hund beim Friseur Na, wäre das nichts für Ihren Hund, blaues oder rotes Fell, Haarteile oder exotische Frisuren? In Amerika durchaus üblich. Hier werden die Hunde für Ausstellungen zurechtgemacht, um dann Herrchen eventuell in der Gewinnerliste auftauchen zu lassen. Bei uns in Deutschland stylen die Hundefriseure zum größten Teil Rassehunde, ebenfalls für Ausstellungen, aber nicht derart ausgefallen. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist es halt anders.
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Immer mehr Mischlinge suchen den Weg in den Salon um sich auch für die Jahreszeit anpassend das Fell pflegen zu lassen. Dabei sollte der Hund nicht das bekommen, was auch nicht zu ihm gehört. Trotzdem werden nicht bloß die Haare geschnitten, eine gute Fellpflege und sogar das Reinigen der Ohren ist heutzutage üblich. Außerdem kann der Friseur Veränderungen an der Haut erkennen. Einem seriösen Friseur sollten Sie vertrauen. Er achtet darauf, dass der Hund nicht überfordert wird, ihm ab und zu auch eine Pause gönnt, wenn er unruhig wird. Um einen Hund zu baden und zu trimmen sind ca. 2 Stunden vollkommen ausreichend. Je größer der Hund, desto höher die Kosten. Diese bewegen sich zwischen 30 und 200 Euro. Natürlich soll der Hund zu Hause weiter gebürstet und fellgepflegt werden. Ist das Haar erst einmal verfilzt, verursacht das Kämmen durchaus Schmerzen. Das prägt sich unser bester Freund ein und macht dann einen großen Bogen um den Hundesalon.
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Macht Pfützenwasser krank? Sicherlich kann Pfützenwasser krank machen und die bakterielle Infektionskrankheit Leptospirose verbreiten. Dies besonders bei Pfützen, die tagelang auf dem Feld oder Feldrändern stehen. Warum? Stellen Sie sich mal das Tierleben unter dem Acker vor. Tausende von Mäusen hinterlassen dort ihre Geschäfte. Mäuseurin gerät bei Regen und großer Feuchtigkeit an die Oberfläche und vermischt sich mit dem Regenwasser. Normalerweise sind unsere Hunde in unseren Gegenden gegen Leptospirose geimpft und sind geschützt. Trotzdem sollten Sie sich versichern, wenn der Hund aus einer Pfütze trinkt und Sie es nicht verhindern können, wie diese beschaffen ist. Achten Sie besonders auf Ölfilme oder chemische Beschaffenheit an kleinen Bachläufen am Rande der Felder.
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Ein Hund aus dem Internet Immer mehr Menschen suchen im Internet nach einem Hund. Es sind die Tierschutzorganisationen, die diese größtenteils aus dem Ausland vermitteln. Von dort, weil die Not in den Ländern wie Spanien, Griechenland, Ungarn oder Rumänien am größten ist. Aber woran erkennt man, dass alles mit rechten Dingen zugeht? Die Mitarbeiter des Tierschutzes möchten die zukünftigen Hundehalter immer persönlich kennenlernen. Das geht über mehrere Telefongespräche hin bis zum persönlichen Kennenlernen. |
Das Zuhause wird durch eine Kontaktperson überprüft. Hier entsteht ein Bild von der Familie, welches letztendlich entscheidenes Kriterium für eine endgültige Vermittlung ist. Es wird auf alle Fälle ein Schutzvertrag geschlossen und eine Schutzgebühr erhoben. Auch nach dem Einzug des neuen Hundes bleibt der Kontakt erhalten. Leider gibt es auch schwarze Schafe unter den Organisationen. Dabei werden den Interessenten wichtige Informationen vorenthalten, falsche Papiere ausgestellt und sogar kranke Tiere vermittelt. Im Zweifelsfall holen Sie Erkundigungen ein, auch die hammerhundefreundehelfen Ihnen gerne weiter. |
Der Zyklus der Hündinnen Der Zyklus der Hündinnen wird in 4 Phasen oder Stufen eingeteilt.
In der 1.Phase schwillt das Geschlecht an. Wir beobachten ein helles Sekret, das nach einigen Tagen blutig wird. Diese Phase dauert ca. 8-13 Tage. Das ruft natürlich die Rüden auf den Plan, werden aber durch die Hündin in dieser Phase noch abgewiesen. In der 2.Phase wird die Blutung schwächer und der Eisprung findet statt. Das Blut zeigt eine deutlich hellere Färbung. Diese Phase dauert ca. 4-7 Tage. Jetzt sind die Rüden schon gar nicht mehr zu halten und auch die Hündin ist bereit. In der 3.Phase schwillt die Vulva der Hündin ab, und auch die Rüden sind ihr egal geworden. Achten Sie auch auf eine Scheinträchtigkeit in dieser Phase. Diese Phase dauert 6-8 Wochen. In der 4.Phase ist das Fortpflanzungssystem außer Kraft gesetzt. Diese Phase dauert 3-4 Monate.
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Pfotenprobleme bei Eis und Schnee Probleme an den Hundepfoten tauchen nun wieder bei Schnee und Eis auf. Tonnenweise Salz befindet sich nun wieder auf Gehwegen und Straßen. Für den Hund recht unangenehm und manchmal schmerzlich. Besonders unsere langhaarigen Freunde sind besonders betroffen. Bei Frost bilden sich kleine Eisbrocken an Pfoten und Fell, sodass das Laufen erheblich beeinträchtigt wird. Eine Möglichkeit der Vorbeugung wäre, das Fell an den Pfoten etwas kürzer zu schneiden, oder etwas mit Vaseline oder Melkfett einzureiben. Sonst reicht nach einem Spaziergang vollkommen ein kurzes Abspülen der Pfoten. Aufpassen sollten Sie, auch wenn Split und Salz gemischt gestreut werden. Die kleinen Steinchen können sich festsetzen, kleine Verletzungen herbeiführen, besonders in Verbindung mit dem Salz.
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Winter Die kalte Jahreszeit ist nun endgültig eingetroffen. Der erste Schnee ist gefallen.
Sicherlich können wir uns noch an ein paar schöne Tage im letzten Winter erinnern, wo der Schnee uns regelrecht bedeckt hatte. Wie auf dem Foto zu sehen, war Westtünnen eingeschneit. Unsere Hunde hatten riesigen Spaß, und auch wir alle erinnern uns gerne. Was uns in diesem Winter bevorsteht wissen wir nicht. |
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Aber die Schönheit der Natur birgt aber auch Gefahren. Denken Sie an die zugefrorenen Teiche und Seen. Auch unsere Hunde sind gefährdet. Leinen Sie Ihr Tier an, damit es gar nicht erst in Versuchung gerät den zugefrorenen Teich zu betreten. Ein Winter mit viel Schnee wünschen nicht nur den Kindern: die hammerhundefreunde.
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Alles Müll Seit Wochen sieht es wieder im Dreiländereck vermüllt aus. Das Foto von Mitte Dezember links zeigt nur einen Ausschnitt. Besonders die beiden Treffpunkte mit den Sitzbänken sind umlagert von zerbrochenen Bierflaschen. Scherben häufen sich und bedeuten nicht nur eine Gefahr für Hunde, sondern auch für Spaziergänger und Radfahrer. Selbst eine dicke menschliche Notdurft ziert den Weg vor einer der Bänke. Für die Spaziergänger ist es natürlich ein Hundehaufen, nur dass der Hund aus zwei Beinen besteht, auf die Idee kommt niemand. Das Problem ist nicht damit gelöst, dass man sich aufregt, sondern mehr Kontrollen sind angesagt, oder die Bänke werden im Herbst und Winter entfernt. |
Eine vernünftige Treffpunktgelegenheit für Jugendliche fehlt, die haben sicherlich keinen Bock bis zum Treff am Freibad zu wandern. Verständlich, dass denjenigen die Lust vergeht, immer und immer wieder zu säubern, trotzdem gebührt diesen Bürgern Dank !
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Tödliche Gefahren lauern für den Hund im Haus Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, dass viele Lebensmittel, die ausserhalb des Kühlschrankes im Haus lagern und aufbewahrt werden für den Hund tödlich sein können? Mal ehrlich, haben Sie schon mal Ihrem Hund eine Weintraube probieren lassen um zu beobachten ob er diese frisst oder wieder ausspuckt und dabei das Gesicht verzieht? Oder ihm eine Zwiebel hingehalten? Am rohen Schweinefleisch riechen und knabbern lassen? Zum Nachtisch vielleicht ein Stück von einer Advocado verabreicht? Die süßen Rosinen im Wohnzimmer als Spur gelegt?Schokolade auf dem Tisch liegen lassen?
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Halt, hier ist größte Vorsicht angesagt. Tun Sie dies Ihrem Hund nicht an, es könnte böse enden. Lassen Sie Ihren Hund gar nicht erst auf den Geschmack kommen.Sonst kommt es schnell zur Aufnahme größerer unbeaufsichtigter Mengen und folglich zu Vergiftungen, die immer mit Erbrechen und Durchfall einhergehen und verschiedene Organe schwer schädigen. Hier ist selbstverständlich immer der Tierarzt gefragt.
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Reflektoren schützen den Hund in der dunklen Jahreszeit Damit unser Hund gut durch die dunkle Jahreszeit kommt, sollte er am besten ein Brustgeschirr mit Reflektoren tragen, denn Schnee, Nebel, Regen und die frühe Dunkelheit gefährden unsere Hunde jetzt ganz besonders. Für die frühzeitige Erkennung im nicht ungefährlichen Straßenverkehr gibt es blinkende Halsbänder, reflektierendes Brustgeschirr oder Leuchtwesten. Achten Sie bitte darauf, dass der Hund nicht durch das ganze Geblinke irritiert wird und dann wohlmöglich die Kommandos nicht mehr einordnen kann. Dies kann zu erheblichen Kommunikationsproblemen führen. Probieren Sie es aus.
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Angst und das große Zittern Für viele Hunde beginnt nun wieder das große Zittern, verbunden mit Panik und Angst. Silvester, die lauteste Zeit im alten und im neuen Jahr. Viele von unseren Hunden haben Angst und zeigen diese in den unterschiedlichsten Verhaltensweisen. Der eine verkriecht sich in die hinterste Ecke, der andere sucht zitternd unsere ständige Nähe. Es gibt viele Tipps, wie wir uns verhalten sollten. Am wichtigsten aber ist, das Sie Ihren Hund nicht versuchen zu trösten oder zu bemitleiden, schon gar nicht auf den Arm oder Schoß nehmen. Das verstärkt nur seine Angst und vermittelt ihm zusätzlich Unsicherheit. Ignorieren Sie auch nicht, wie viele Hundeexperten empfehlen, Ihren Hund vollends. Kurze Bemerkungen wie „ist ok" oder „alles klar" oder wie auch immer tragen zu etwas Entspannung bei. Lautere Musik, Rollladen herunter, oder ein abgedunkelter Raum mit Liegemöglichkeiten sind weitere Mittel um die Situation zu entschärfen. Verabreichen Sie auf keinen Fall Medikamente, denn diese können ins Gegenteil umschlagen, der Hund wird noch nervöser und der Blutdruck kann in die Höhe gehen. Bei der Knallerei werden die Sinne der Hunde überstrapaziert. Bleiben Sie ansonsten gelassen. Ich wünsche Ihnen ein gesundes neues Jahr und den ängstlichen Hunden ein großes heranziehendes Regengebiet, welches über mehrere Tage anhält.
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