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(GEZ) klingt harmlos. So bürokratisch, betulich, deutsch. Da denkt man doch nichts Böses. In Wahrheit aber hat es die Behörde faustdick hinter den Ohren.
Fragen Sie mal Bini.
Obwohl, das geht ja nicht - und ist auch des Pudels Kern. Die GEZ hat Bini schriftlich zur Anmeldung seines Fernsehers aufgefordert. Schlimm genug, denn er hat gar keinen. Noch schlimmer: Bini ist ein Hund. Ganz schlimm: Bini war ein Dackel und ist seit fünf Jahren tot.
Binis bayerisches Frauchen fühlt sich durch diese Kaltschnäuzigkeit auf den Schwanz getreten - und die GEZ zieht ihren ein. Es tue der Behörde unendlich leid und es handele sich um eine "Verkettung unglücklicher Umstände", winselte ein Sprecher.
Wer's glaubt. Der Fall Bini war doch zweifellos ein Test. Die GEZ wittert hier neue Einnahmen: So langsam sind alle zweibeinigen Schwarzseher erwischt, jetzt wird den Haustieren das Fell über die Ohren GEZogen. Immerhin gibt es allein 5,4 Millionen Hunde in Deutschland. Erst wurden strategisch immer mehr Tiersendungen wie "Tiere suchen ein Zuhause" und "Elefant, Tiger & Co." ins Programm genommen, um unschuldige Vierbeiner TV-süchtig zu machen. Jetzt kommt die Rechnung, bald wird gewiss die TV-Gebühr für Tiere präsentiert. Schlimm, wie die Öffentlich-Rechtlichen auf den Hund gekommen sind. Aber ökonomisch muss man das verstehen. Die hohen TV-Tiere sind nicht billig, allein WDR-Intendantin Monika Piel erhält 308 000 Euro im Jahr. Das muss man einspielen - oder neue Sendeformate drohen: "Intendanten suchen ein Zuhause".
Hier klicken zum Artikel des Westfälischen Anzeigers vom 29.07.2010 "Das stinkt zum Himmel"  >


Hoffentlich hört das Töten der Schiesswütigen bald auf !!


Neues von ZERGportal


Stuttgart - Hunderttausende Hunde und Katzen werden nach Schätzungen von Tierschützern jedes Jahr von Jägern erschossen. Ein Akt der Barbarei oder praktizierter Naturschutz? Der Streit darüber hat nun auch Baden-Württemberg erreicht.
Landwirtschaftsminister Rudolf Köberle (CDU) lehnt es ab, den Jägern im Südwesten das Töten von Hunden und Katzen in Wald und Flur zu verbieten. Zwar sei die höhere Wertschätzung des Lebens eines Haustieres „aus emotionaler Sichtweise des Tierhalters" nachvollziehbar. Unter objektiven Gesichtspunkten könne dies aber nicht die berechtigten Interessen des Natur- und Jagdschutzes außer Frage stellen, heißt es in einer Antwort von Köberles Ministerium auf eine Anfrage der Grünen.
Das Ministerium verweist auf Untersuchungen der Wildforschungsstelle des Landes, derzufolge streunende oder verwilderte Hauskatzen in freier Natur „zwangsläufig zum eigenen Überleben andere Tiere töten" und somit Einfluss auf den Naturkreislauf nehmen. Ins gleiche Horn stieß kürzlich der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV). Jeden Sommer würden sieben Millionen Wildtiere streunenden Haustieren zum Opfer fallen, so der DJV. Der Verband beklagte, dass in der Urlaubszeit viele Hunde und Katzen ausgesetzt würden, die dann zum Überleben auf die Jagd gingen. Zwei Millionen streunende Katzen und Hunde seien unterwegs, die in der noch bis August währenden Brut- und Aufzuchtzeit durchschnittlich eine Million Kaninchen und Hasen sowie mehr als sechs Millionen Vögel töteten. Größere Hunde töteten vermehrt auch Rehkitze.


Die Karlsruher Landtagsabgeordnete Renate Rastätter, in der Grünen-Fraktion für Schulpolitik und Tierschutz zuständig, hält diese Behauptungen für völlig übertrieben. Es gebe keine Studie, die dies belege. Die eigentliche Gefahr für kleinere Wildtierarten sei die Zerstörung ihrer Lebensräume.
Haustiere, die weiter als 500 Meter von einem bewohnten Gebäude entfernt angetroffen werden, dürfen nach dem Landesjagdgesetz von Jägern getötet werden. Laut Rastätter kann man aber nicht jedem Haustier, das in freier Wildbahn angetroffen wird, unterstellen, dass es wildere. Gerade Hauskatzen hätten einen großen Aktionsradius und würden oft nur spielerisch jagen. Eine Tötung solcher Tiere hinterlasse zudem bei den Tierhaltern „lang anhaltenden Schmerz" und sei unverhältnismäßig.
Die Abschuss-Erlaubnis geht laut Rastätter auf das Reichsjagdgesetz von 1934 zurück und ist aus ihrer Sicht längst überholt. Der Gedanke, dass Tiere „Mitgeschöpfe des Menschen" seien, sei heute im bürgerlichen Recht verankert, der Tierschutz stehe inzwischen sogar in der Landesverfassung. Umso enttäuschter ist Rastätter über die negative Antwort des Landes. Die Regierung wolle nicht einmal erheben, wie viele Hunde und Katzen in Baden-Württemberg jährlich Jägern zum Opfer fallen, obwohl dies ohne großen Aufwand möglich wäre. „Landwirtschaftsminister Köberle hat wohl Angst vor der Reaktion der Bevölkerung, wenn Zahlen bekanntwerden", vermutet Rastätter.


In anderen Bundesländern gibt es Zahlen: So wurden in Nordrhein-Westfalen in der Jagdsaison 2007/08 nach Angaben der Jäger 14.670 Katzen getötet. In Schleswig-Holstein waren es 2005 knapp 10.000 Katzen und 45 Hunde. Rastätter vermutet, dass die Zahlen in Baden-Württemberg ähnlich hoch sind. Bundesweit, schätzt die Tierschutzorganisation Peta, werden pro Jahr rund 400.000 Katzen und 65.000 Hunde von Jägern erschossen oder sterben in Fallen.
In anderen Bundesländern gibt es auch Aktivitäten: Laut Rastätter hat sich die Jamaika-Koalition im Saarland darauf verständigt, den Abschuss von Haustieren zu verbieten. Gleiches strebe auch die geplante rot-grüne Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen an.


Rastätter verweist auch darauf, dass der Landestierschutzbeirat im Südwesten, dem auch die Jäger angehören, als Kompromiss einen probeweisen, dreijährigen Verzicht auf das Abschießen von Haustieren vorgeschlagen habe. Selbst dahinter bleibe die Regierung nun zurück, klagt sie. Jetzt will sie versuchen, im Landtag eine Mehrheit für ein solches Moratorium zu erreichen. Nach der Sommerpause wird ihr Antrag im Landwirtschaftsausschuss behandelt.
Liebe Hundefreunde!
Wer regt sich denn noch über Hundehaufen auf?
Nach Anblick dieser Ruhebank am Feldrand in Berge bestimmt niemand mehr.
Die Verschmutzung ist nun kaum mehr zu überbieten. Es ist schon beschämend zu sehen, dass nach zerschlagenen Flaschen und sonstigem Unrat, nun Kuhscheiße auf die Sitzfläche verteilt wurde. Da fehlen einem tatsächlich die Worte und ein weiterer Kommentar.


Hier der offene Brief des Deutschen Tierschutzbundes an die Kommunen, hier in Hamm an den OB Hunsteger Petermann! (Einfach hier auf den Text klicken)
Liebe Hundefreunde!
Die hammerhundefreunde haben heute ihre politischen Gespräche mit den Fraktionen im Hammer Rat aufgenommen. Es geht um die Forderung der vielen Hammer Hundehalter um die Schaffung geeigneter Auslaufflächen für unsere Vierbeiner in den einzelnen Stadtteilen.
Vielleicht können Sie sich an die Absage der CDU erinnern, die eine Notwendigkeit nicht sah, und  auf die Gebiete außerhalb Hamms hinwies, die keinen generellen Leinenzwang erfordern. Dies ist für viele Hundehalter nicht nachvollziebar und umzusetzen.
Wie Sie wissen, gehört Hamm zu den dichtbesiedelsten (Hunde)Städten der Bundesrepublik, und zu den wenigen, die keine Flächen zur Verfügung stellen. Laut Tierschutzgesetz ist der Halter verpflichtet seinen Hund 1 Stunde täglich frei und artgerecht laufen zu lassen, dazu gehören nicht der Garten oder die Terasse. Durch die Verordnung der Stadt Hamm durch den generellen Leinenzwang wird dieses Gesetz ausgehebelt. Stellt sich die Frage, darf ein Gesetz durch eine Verordnung außer Kraft gesetzt werden? Hier entscheiden die Gerichte nur im Einzelfall zugunsten des Halters. Siehe Artikel Leinenzwang! Der freundliche Nachbar als Hundehalter hat nichts davon. Ziel der hammerhundefreunde ist, die Parteien im Hammer Rat mehrheitlich zur Schaffung für „Hundespielplätze" zu sensibilisieren. Das erste Gespräch mit den Linken im Hammer Rat hat stattgefunden und ist positiv ausgefallen. Uns wurde volle Unterstützung signalisiert.
Über die weiteren Gespräche wird hier auf dieser Seite informiert. Machen Sie mit, unterstützen Sie das Anliegen der hammerhundefreunde.
Hundehalter haben keine Fans
Sauhund, blöder Hund, Hundesohn sind nur einige von vielen menschlichen Schimpfwörtern in der der Hund vorkommt. Aber warum nur?
Der Hund scheint ein Abbild zu sein, welches durch Dreck, Laut stärke, Fäkalien, Schmutz, Flöhen, Verbreitung von Krankheiten und vieles mehr in Erscheinung tritt. Durch dieses negative Besetztsein sind schließlich die Schimpfwörter entstanden. Die Hundehalter wissen aber, dass dies nicht so ist. Trotzdem denke ich, obwohl wir mit unseren Hunden zufrieden und glücklich zusammenleben, dass wir uns als isolierte Gruppe gegenüber unseren hundelosen Mitmenschen darstellen. Bei diesen herrschen Ängste vor, wenn sie einem Hund begegnen, empören sich über die Hundehaufen die liegen bleiben, beschweren sich über lautstarkes Bellen. Wir gehen zwar freundlich miteinander um, aber trotzdem herrscht ein anderes Verständnis. Die einen, das sind wir, können sich ein Leben ohne Hund gar nicht mehr vorstellen, während die anderen sich gar nicht vorstellen können mit einem Hund zu leben. So bleiben die Hunde Fans unter sich. Bei vielen Veranstaltungen, bei vielen Spaziergängen. Es gibt kaum einen Verein oder eine Vereinigung, die sich so isoliert gibt wie die Hundehalter mit ihren Tieren. Sicherlich gibt es Ausnahmen, wie die Rettungshunde oder Therapiehunde. Sie werden aber nur in ihrem Erscheinungsbild gesehen, und nicht in ihren Verhaltens - oder Umgangsweisen. Gefährlich wird es in einigen Jahrzehnten werden, wenn der Hund weiterer vermenschlicht wird. Dann wird es kaum noch möglich sein aus der Isolation herauszukommen und ein Miteinander sensibler zu gestalten. Hier müssen Möglichkeiten erarbeitet werden, damit es erst nicht so weit kommt. Da sind sicherlich zuerst der Gesetzgeber und die Politiker gefragt. Sie haben den Knoten gemacht, und nur sie können ihn wieder lösen. Wenn nötig mit einem kräftigen Hundebiss.
mk
Landtagsabgeordneter
Marc Herter antwortet auf die Frage zur Abschaffung der Hundesteuer:
Sehr geehrter Herr Klaßen !


Eine Abschaffung der Hundesteuer halte ich aktuell für nicht möglich. Weder sind die Städte und Gemeinden in der Lage, die dadurch resultierenden Einnahmeausfälle zu verkraften noch wäre damit der besondere Aufwand, der sich für die Stadt ergibt, in entsprechender Weise gedeckt. Auch wenn man sich sehr darüber streiten kann, ob der tatsächliche Aufwand und das tatsächlichen Steueraufkommen noch miteinander korrespondieren, halte ich eine vollständige Abschaffung der Hundesteuer nicht für richtig. Um so mehr ist ein verantwortungsvoller Umgang mit diesem Steuererhebungsrecht geboten.


Deshalb lehne ich die Erhöhung der Hundesteuer zur Sanierung des Haushalts, wie sie die CDU/FDP-Koalition mit Unterstützung der Partei Die Linke im Rat der Stadt Hamm beschlossen hat, ebenso ab wie die Erhöhung von Grund- und Gewerbesteuer. Diese kommunalen Steuern, von denen die breite Masse der Bürger und mittelständischen Firmen betroffen sind, zu erhöhen, während in Berlin die Steuern für Reiche, Erben und Hoteliers gesenkt werden, ist schlicht unsozial. Gerade bei der Hundesteuer kann dies nicht mit dem gestiegenen Aufwand begründet werden und handelt sich deshalb um reine Geldschneiderei von CDU und FDP bei den Hundehaltern.


Mit freundlichen Grüßen
Marc Herter
Antwort auf das Schreiben der hammerhundefreunde
Sehr geehrter Herr Klaßen,
das Hinweisschild am Osttünnerweg (Feldweg zwischen Rhynern und Osttünnen) wurde vor einigen Tagen/Wochen von der Abteilung 661 des Tiefbau- und Grünflächenamtes aufgestellt. Wie Sie in Ihrem Schreiben an die Bezirksvertretung Rhynern richtig erwähnen, handelt es sich bei diesem Schild nicht um ein Verbotsschild sondern lediglich um ein Hinweisschild. Hintergrund dieser auf dem Schild formulierten Bitte ist es, dass in der Vergangenheit freilaufende Hunde in dem auf der Kuppe befindlichen Waldstück Rehwild aufscheuchten und dieses dann auf der Straße totgefahren wurden. Um die Hundebesitzer rechtzeitig hinzuweisen, wurde das Schild auch einige 100 m vor dem Wäldchen aufgestellt. Aus der anderen Richtung kommend befindet sich ein ähnliches Hinweisschild.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Klüppel
Stadt Hamm
Tiefbau- und Grünflächenamt
Eine neue Variante
von Hinweisschildern ist am Osttünnerweg am Rande des Weges entdeckt worden. Der Grund dieses Aufstellens ist den Hundehaltern unbekannt. Der Halter war bisher nicht verpflichtet seinen Hund anzuleinen, schließlich handelt es sich um ein Gebiet außerhalb geschlossener Ortschaften und nichtbebautem Gebiet.


Eine Anfrage an die Vorsitzende des Stadtbezirkes Rhynern ist bisher noch nicht beantwortet worden. Die hammerhundefreunde befürchten erste Versuche , Hundeverbotszonen einzurichten und langsam auszubauen.


Sie können hier aber ungestraft Ihren Hund abgeleint laufenlassen. Es ist eine Bitte, der nicht nachgekommen werden muß.
Anmerkung der hammerhundefreunde
Die Antwort fiel erwartungsgemäß nichtssagend aus. Auffallend ist die Sicht des Ordnungsamtes über die Gefahr, daß Beschwerden über das Spazierengehen der Ordnungshüter eingereicht werden. Da sollte man doch drüberstehen. Außerdem werden laut unseres Schreibens nicht Personen bedroht, sondern gestört. Bedroht werden die im Pilsholz lebenden Tiere.
Also, Hundehalter werden weiter autorisiert beobachtet, verfolgt und abkassiert. Wir werden das Auftreten des Ordnungsamtes weiter verfolgen und gegebenenfalls Rechtsmittel einlegen.
Es ist nicht zu fassen!
Da fährt doch der Wagen des Ordnungsamtes der Stadt Hamm mit seinen angestellten Ordnungshüter als Insassen, durch das Naherholungsgebiet Pilsholz, um zu kontrollieren ob alle ausgeführten Hunde schön brav angeleint sind. Da stellt sich die Frage, ob die Herren richtig geschult worden sind. Eher ist zu vermuten, dass sie sich über Recht und Gesetz hinwegsetzen um ihren Ego in ihrer zugedachten Stellung  zu befriedigen.
Ein Verhalten, welches nicht geduldet werden darf. Jogger, Spaziergänger, Kinder, Hundehalter und die Natur mit ihren Tieren fühlen sich bedroht und gestört.


Die
hammerhundefreunde haben den Oberbürgermeister aufgefordert, das Befahren des Erholungsgebietes durch die Ordnungshüter zu unterbinden.
Inzwischen ist ein Antwortschreiben eingetroffen. Die Anfrage der hammerhundefreunde wird nach Rücksprache mit den zuständigen Behörden bearbeitet. Sobald dieses eintrifft, werden wir Sie davon hier in Kenntnis setzen.


.
Hamm blüht und sprüht !


Die Stadt Hamm sieht durch den Einsatz von Herbiziden keine unmittelbare Gefahr durch die Aufnahme von Hunden.
Diese Fehlinformation dient der Beruhigung der Hundehalter. Die berechtigten Sorgen dieser sind schon ernst zu nehmen und nicht einfach so abzuspeisen.


Gift bleibt Gift, und Herbizide sind giftig. Dies sieht man nicht nur am zugrunde gehen der Pflanzen, sondern auch bei starken Vergiftungserscheinungen bei unmittelbarer Aufnahme dieses Giftes bei Hunden.
Es kommt zu ausschließlich akuten Vergiftungen, da diese Giftstoffe nicht im Körper gespeichert werden. Daher ist eine irreversible Lungenfibrose typisch für eine Vergiftung. Unruhe, Erbrechen, Läsionen der Mundschleimhaut, Durchfall, Koliken, bis hin zu Nierenversagen sind unmittelbare Symptome.


Liebe „Fachleute" der Stadt Hamm, wir Hundehalter sind schon wohlinformiert und machen uns Gedanken über die in unseren Augen überflüssige und gefährliche Aktion.
Neues von ZERGportal
Animal-Hoarding
Polch - Kurz vor der drohenden Zwangsräumung ihrer Wohnung ist eine 51-Jährige bei einem Brand in Polch (Kreis Mayen-Koblenz) schwer verletzt worden. Ersten Ermittlungen zufolge habe die Frau das Feuer am Donnerstagmorgen vermutlich selbst gelegt, teilte die Polizei in Mayen mit.
Direkt nach dem Brand mussten fünf der
45 Hunde eingeschläfert werden, die in dem Haus gehalten wurden, wie das Tierheim Koblenz mitteilte. Die 51-jährige Besitzerin wurde mit einer Rauchvergiftung in die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht.
Die Feuerwehr hatte alle Hunde aus dem brennenden Haus gerettet und die verstörten Terrier in einem Pferdeanhänger untergebracht. Fünf Tiere waren jedoch so schwer verletzt, dass sie noch vor Ort von einer Ärztin eingeschläfert wurden. Die übrigen Tiere wurden in Tierheime in der Umgebung gebracht.
Hier habe sich das traurige Ende eines
Animal-Hoarding-Falles offenbart, sagte die Koblenzer Tierheimleiterin Kirstin Höfer. Diese krankhafte Tiersammelleidenschaft greift nach Angaben von Fachleuten immer weiter um sich.


Neues von ZERGportal
Jäger morden
Im Jagdjahr 2008/2009 wurden in Nordrhein-Westfalen 11385 Katzen und 128 Hunde „im Rahmen des Jagdschutzes" erschossen. Das teilte Landwirtschaftsminister Eckhard Uhlenberg jetzt auf eine entsprechende Kleine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Johannes Remmel mit.
Der sogenannte „Haustierabschuss" ist im Bundes- und Landesjagdgesetz gesetzlich verankert. Ihm liege „die vereinfachte Annahme zu Grunde, die Hunde und Katzen würden Wildtiere und Vögel reißen", erklärt Remmel.
„Als wildernd gelten Hunde, die im Jagdbezirk außerhalb der Einwirkung ihres Führers Wild aufsuchen, verfolgen oder reißen, und Katzen, die im Jagdbezirk in einer Entfernung von mehr als 200 Meter vom nächsten Haus angetroffen werden", heißt es im Gesetzestext.
Tierschützer fordern seit Langem ein Ende der „Jagd auf Haustiere". Grünen-Abgeordneten Johannes Remmel:  „Der Bund muss die Änderung des Jagdgesetzes endlich angehen und das Land die 200-Meter-Frage dringend überdenken. Andere Länder erlauben den Abschuss wildernder Katzen auch erst ab 500 Meter Abstand zur Wohnbebauung."




Der Jäger ist ein bösbärtiger Waldgeist, der mit Knüppel und Schießgewehr frechen Tieren eins überbrät. Er schießt und sticht sich gern durch Flur und Forst, erwürgt Eichhörnchen und fängt Kleinbusse in Kleinbusfallen. Mit seinem besten Freund und Komplizen, dem Jagdhund, befördert er Gottes liebste Geschöpfe im Namen der Kochlöffelmafia vom Leben zum Grill. Weitere Aufgaben des Jägers sind der finale Rettungsschuss zwischen Fichten versteckter Sträflinge und die abschließende Lösung der Fuchsfrage. Rechtsgrundlage bildet das Gesetz des Stärkeren.
<<< auf die Jägerhand klicken um die Lügen der Jäger zu erfahren


Haustiere als Jägeropfer (Achtung, es sind Bilder darunter, die Ihre Gefühle verletzen könnten.


Hundesteuersatzung der Stadt Hamm wurde mit Wirkung vom 01.03.2010 geändert.
Die Jahressteuersätze betragen:



    * Wenn ein Hund gehalten wird:
      bis 28.02.2010 78,00 EURO
      ab 01.03.2010 90,00 EURO
    * Wenn zwei Hunde gehalten werden:
      bis 28.02.2010 108,00 EURO je Hund
      ab 01.03.2010 124,00 EURO je Hund
    * Wenn drei oder mehr Hunde gehalten werden:
      bis 28.02.2010 126,00 EURO je Hund
      ab 01.03.2010 144,00 EURO je Hund
    * Wenn ein gefährlicher Hund gehalten wird:
      bis 28.02.2010 618,00 EURO
      ab 01.03.2010 696,00 EURO
    * Wenn zwei oder mehr gefährliche Hunde gehalten werden:
      bis 28.02.2010 768,00 EURO je Hund
      ab 01.03.2010 864,00 EURO je Hund