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  <title>Die Reportage</title>
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  <description>Feed Die Reportage</description>
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  <copyright>www.hammerhundefreunde.de</copyright>
  <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:32 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 1</title>
        <description><![CDATA[Die Hammer Tiertafel &ouml;ffnet ihre Pforten.Am 22. Januar &ouml;ffnete zum ersten Mal die Hammer Tiertafel ihre Pforten. In den R&auml;umlichkeiten der Hammer Tafel an der Friedrichstra&szlig;e konnten Liebhaber und Halter eine Ration Futter f&uuml;r ihre Lieblinge erwerben.Aus einer Menge von Futter und Sachspenden, Halsb&auml;nder f&uuml;r Hunde, Katzenb&auml;ume f&uuml;r Katzen, gro&szlig;e K&auml;fige f&uuml;r Nagetiere, konnten die Bed&uuml;rftigen gezielt ausw&auml;hlen. Diese mussten an der Anmeldung eine Bescheinigung ihrer Bed&uuml;rftigkeit vorliegen. Diese wurde katalogisiert, um den n&auml;chsten Einkauf bei der Anmeldung unkomplizierter gestalten zu k&ouml;nnen.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:33 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 2</title>
        <description><![CDATA[Bereits 1 h nach &Ouml;ffnung hatten &uuml;ber 50 Besucher f&uuml;r einen Obolus von einem Euro f&uuml;r ihre Tiere Futter besorgt.Eine gro&szlig;e Anzahl von ehrenamtlichen Helfern unterst&uuml;tzten die bed&uuml;rftigen Tierliebhaber in allen Belangen. Diese waren &uuml;berrascht von dem gro&szlig;en Andrang, der damit gleichzeitig best&auml;tigte, dass eineTafel f&uuml;r Tiere in Hamm dringend notwendig war. Einmal im Monat sollen nun die Tierliebhaber die M&ouml;glichkeit haben f&uuml;r ihre Tiere einkaufen zu k&ouml;nnen.Eine tolle Sache f&uuml;r Mensch und Tier, die besonders darauf achten m&uuml;ssen &uuml;ber die Runden zu kommen.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:33 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 3</title>
        <description><![CDATA[Die Tiertafel Hamm wird auch am zweiten Hammer Hundetag am 18. Juni 2011 mit einem Stand vertreten sein. &Uuml;ber Futterspenden w&uuml;rde sich das Team sehr freuen.Die hammerhundefreunde w&uuml;nschen den Mitarbeitern des Vereins bei ihrer Arbeit weiterhin viel Erfolg.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:33 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 4</title>
        <description><![CDATA[Zu Besuch im Tierasyl HammBalou, Speedy, Fl&ouml;ckchen, Lissy und Ben sind nur einige von vielen Hunden, die ihr Leben lang oder kurzfristig im Tierasyl verbringen. Ausgesetzt misshandelt, beschlagnahmt. Hinter jedem Hundeblick, welcher den Besucher beim Betrachten durch die Gitterst&auml;be erreicht, liegt ein trauriges Schicksal. Viele Leben schon Jahre hier und k&ouml;nnen aufgrund unterschiedlichster Verhaltensweisen nicht vermittelt werden. Dieses von den Menschen empfundene negative Verhalten hat sich so gefestigt, dass ihr Leben hier im Tierasyl&nbsp;&nbsp;ein Ende finden wird.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:33 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 5</title>
        <description><![CDATA[ Sie kamen nie in den Genuss ein artgerechtes Hundeleben zu f&uuml;hren, geschweige denn in einer Familie als Freund zu leben.Auf wenigen Quadratmetern tristen sie ihr Dasein. W&auml;ren da nicht die Helfer, die fast schon mit ihrer Tierliebe an die Grenzen gehen, und den Hunden versuchen mit ihrer Aufmerksamkeit ein bisschen Freude in den Alltag zu bringen. Da gibt es noch die Gassigeher, die fast t&auml;glich durch ihren ehrenamtlichen Einsatz den Hund ein wenig Freiheit schn&uuml;ffeln lassen.Es sind keine Luxusappartements, in denen die Hunde leben. Im Gegenteil. Es gibt Boxen, die den Besucher erschaudern lassen. ]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:33 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 6</title>
        <description><![CDATA[Dunkel und schmal, mit Einsicht von oben durch ein Gitter, ausgestattet mit einfacher Schlafbox und Futterstelle. Der Hund hat durch einen schmalen Ausgang die M&ouml;glichkeit in ein kleines vergittertes Arial nach drau&szlig;en zu gelangen. Die Boxen werden st&auml;ndig ges&auml;ubert und auch sauber gehalten, aber Gem&uuml;tlichkeit und W&auml;rme sind sehr sehr weit entfernt. Es liegt bei Leibe nicht an den Helfern des Tierasyls, aber wo die Stadt keine finanziellen Mittel bewilligt, ist auch eine Grundlage der Besserung nicht vorhanden und kann nicht vorhanden sein.Klar hat sich aber auch im Laufe der letzten Jahre etwas gebessert. ]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:33 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 7</title>
        <description><![CDATA[Der Anbau zeigt sich mit seinen etwas gr&ouml;&szlig;eren Boxen freundlicher, aber letztendlich entsteht der Eindruck dass diese Freundlichkeit nur dem Besucher gegen&uuml;ber vermittelt wird, etwas f&uuml;rs Auge, in Form von Pflanzen und etwas Helligkeit die durch die Decke str&ouml;mt. F&uuml;r die Hunde dagegen hat sich nicht viel ge&auml;ndert. Allein die Katzen werden in Zukunft in den Genuss gr&ouml;&szlig;erer R&auml;umlichkeiten kommen, die im Eingangsbereich entstanden sind.Einige Hunde haben aber auch Gl&uuml;ck. Sie k&ouml;nnen vermittelt werden. Aber da ihnen ein weiterer Schicksalsschlag erspart werden soll, wird sehr genau &uuml;berpr&uuml;ft, in welche H&auml;nde er kommt. ]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:33 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 8</title>
        <description><![CDATA[Erfahrungen m&uuml;ssen einfach misstrauisch machen. Es reicht kein Mitleid, keine Gef&uuml;hlsregung auf einen treuen Blick. Dies sind keine ausreichenden Kriterien, um mit einem Hund zusammenzuleben. Es geh&ouml;rt mehr dazu. Auch die Erfahrung der Vermittler absch&auml;tzen zu k&ouml;nnen, in welche H&auml;nde der Hund gelangt. Da ist zum Beispiel der kleine h&uuml;bsche Dackel, dessen Besitzer verstorben ist und seitdem auf ein neues Zuhause wartet. Da ist Camilla, eine tolle f&uuml;nfmonatiger alte Mischlingsh&uuml;ndin. Sie wurde heute noch abgeholt. Da ist dieser wundervolle kleine junge &auml;ngstliche Boxer, niemand wei&szlig;, wo er herkommt. Und noch ein beschlagnahmter Boxer. Er wurde sichergestellt wie ein Auto und darf momentan nicht vermittelt werden. ]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:33 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 9</title>
        <description><![CDATA[Da sind die niedlichen vielen kleine Rassehunde, die allesamt wegen schlechter Haltung den Weg hier ins Tier Asyl gefunden haben. Ein dalmatinerartiger Mischlingshund, freundlich und lieb, der versucht st&auml;ndig an Futter zu gelangen um sich die Verzweiflung von der Seele zu fressen. Da sind zwei sogenannte Kampfhunde, auch sie m&uuml;ssen sich ihrem Schicksal beugen.Ich verlasse das Tierasyl mit gemischten Gef&uuml;hlen. Eine traurige Stimmung ist in mir, vermischt mit Hilflosigkeit und Wut, aber auch getragen von der Hoffnung mit vielen Tierliebhabern gemeinsam, das den Hunden Gew&uuml;nschte zu verwirklichen.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:33 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 10</title>
        <description><![CDATA[Das Foto zeigt eine &Uuml;bergabe eines Teils des Erl&ouml;ses vom 1.Hammer Hundetag in Form einer Futterspende an das Tierasyl in Hamm]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:33 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 11</title>
        <description><![CDATA[Zu Besuch in der Hundepension Hundeparadies „Ahseblick&quot;Ich war schon sehr gespannt als ich mich auf den Weg in die Hunde -Pension „Hundeparadies&quot; in Welver-Dinker machte. Ein Paradies ganz in der N&auml;he, und das noch f&uuml;r Hunde, das konnte ich mir kaum vorstellen. Aber der Reihe nach.Ein gem&uuml;tlich einladendes aussehendes Haus deutete keinesfalls auf eine Reihe hier untergebrachter Hunde hin. Kein Laut drang heraus. Nach der freundlichen Begr&uuml;&szlig;ung durch die Inhaberin Frau Peters ging es auf das hinter dem Geb&auml;ude liegende Grundst&uuml;ck. ]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:33 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 12</title>
        <description><![CDATA[Ich brauchte einen Moment um mir &Uuml;berblick zu verschaffen, abgelenkt durch zwei freundliche Hunde die mich herzlich willkommen hie&szlig;en. Ich hatte das Gef&uuml;hl in die Unendlichkeit zu blicken, da ich das Ende des Auslaufes nur erahnen konnte. 120 m waren es bis zur angrenzenden Ahse. Ein 3000 m&sup2; gro&szlig;es Wohlgef&uuml;hlparadies. Ich war beeindruckt und fasziniert. Dann kamen sie. Die Fellnasen wurden aus dem Haus gelassen und st&uuml;rmten freudig auf mich zu. So dachte ich. Aber sie rasten an mir vorbei, nahmen ihre Spielwiese in Besitz. Erst dann wurde ich neugierig be&auml;ugt, beschnuppert und schlie&szlig;lich konnte ich auch meine Streicheleinheiten&nbsp;&nbsp;anbringen. ]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:33 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 13</title>
        <description><![CDATA[Eine entspannte Atmosph&auml;re, die nicht erst jetzt eintrat, sondern anscheinend hier immer vorhanden ist. Die Atmosph&auml;re wurde mir best&auml;tigt, indem ich die Hunde beobachtete. Ein freundliches Mit-&nbsp;&nbsp;und Untereinander gepaart mit einem Kommunikationsverst&auml;ndnis zu Frau Peters, der „Pensionswirtin&quot;. Dann kamen mir Gedanken, warum f&uuml;hlen sich die Hunde hier so wohl? Die gro&szlig;e Spielwiese ist sicherlich nicht der einzige Grund und nicht das alleinige Hundeparadies.Auf dem Gel&auml;nde ist kein einziger Zwinger zu entdecken, au&szlig;er der f&uuml;r die Meerschweinchen, die von den Hunden stundenlang beobachtet werden. Es gibt zwei abgetrennte Bereiche, die dazu dienen dem Neuank&ouml;mmling Gelegenheit zu geben sich mit den anderen anzufreunden. Dies passiert in der Regel sehr schnell. ]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:33 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 14</title>
        <description><![CDATA[Nein, alle Hunde leben und wohnen gemeinsam mit der Familie Peters in einem Haus. In der Regel bewohnen je zwei Hunde ein Zimmer. Ich war versucht&nbsp;&nbsp;anzuklopfen und mir die Schuhe abzutreten als ich die Zimmer betrat. Parkettfu&szlig;boden, Kamin, Hundesofas und verschieden gro&szlig;e K&ouml;rbchen f&uuml;r die vierbeinigen G&auml;ste. Ein gemeinsames Wohnzimmer zum Wohlf&uuml;hlen mit allem was das Hundeherz begehrt. Eine gro&szlig;e &uuml;berdachte Au&szlig;enterrasse mit vielen Sitz- und Liegem&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Hunde laden nicht nur den Hundefreund zum Verweilen ein.Ich stelle mir wieder eine Frage. Wie kann ein Mensch diese Aufgabe verkraften und auch leisten?]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:33 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 15</title>
        <description><![CDATA[Man kann es oder&nbsp;&nbsp;kann es nicht, man macht es oder macht es nicht! Die Antwort von Frau Peters. Gleichzeitig dr&uuml;ckt ihre Antwort eine riesige Portion Hundeliebe und Verst&auml;ndnis aus. Und verr&uuml;ckt muss man auch sein. Ein herrliches Verr&uuml;cktsein belohnt von der Dankbarkeit und dem Wohlbefinden der hier im Hundeparadies untergebrachten Hunde. Und Achtung und Anerkennung von Hundehaltern, die aus verschiedensten Gr&uuml;nden immer hier ihre Hunde in gute H&auml;nde geben.Wenn Sie vor&uuml;bergehend f&uuml;r Ihren Vierbeiner ein liebevolles Quartier suchen, setzen Sie sich mit Frau Peters , Hundeparadies „Ahseblick&quot; in Verbindung. Klicken Sie einfach auf den Button, auch um mehr auf ihrer Webseite zu erfahren.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:33 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 16</title>
        <description><![CDATA[.]]></description>
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        <title>Die Reportage - 17</title>
        <description><![CDATA[Zu Besuch in der mobilen Hundeschule AhlenAls ich zum ersten Mal von einer mobilen Hundeschule h&ouml;rte, musste ich spontan an den Begriff Nachhilfe denken. Wenn es in der Schule in einigen F&auml;chern nicht l&auml;uft, kommt die Nachhilfe ins Haus. So abwegig ist dieser Vergleich also nicht. Um etwas &uuml;ber die Mobile Hundeschule Ahlen zu erfahren, machte ich mich auf den Weg nach Dolberg. Meine H&uuml;ndin Janka begleitete mich.Freundlich wurden wir empfangen, durch die Chefin und den „Angestellten Dr. Pepper&quot;.Dr. Pepper ist der liebevolle braune Labrador der Familie Steinke. Seit fast vier Jahren ein treuer Begleiter und Therapiehund. ]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:33 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 18</title>
        <description><![CDATA[Er steht im Mittelpunkt der verschiedenen Aufgabenbereiche wenn es um dieArbeit der Mobilen Hundeschule geht. Einerseits ist er Lernobjekt und gibt seine nat&uuml;rlichen Verhaltensweisen &uuml;ber den Menschen, Therapeut, weiter, andererseits ist er aber auch nur Hund und darf es sein, wie alle anderen auch. Hunde mit unterschiedlichsten auftretenden Schwierigkeiten sind Zielgruppe der mobilen Hundeschule. Ein wesentlicher Faktor dieser Arbeit ist, dass mit dem schwierigen Hund in heimischer Umgebung gearbeitet wird und die unterschiedlichsten Problematiken gel&ouml;st werden. ]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:33 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 19</title>
        <description><![CDATA[Die Einflussnahme der Frau Steinke ist hier also wesentlich intimer und sicherer. Auch f&uuml;r den Halter spielt dies eine wesentliche Rolle. Im vertrauten Miteinander schildert dieser wesentlich offener seine Problematik mit dem eigenen Hund. Auf dieser Vertrauensbasis l&auml;sst sich wunderbar arbeiten, Erfolge stellen sich wesentlich schneller ein. Hinzu kommen die genauen Beobachtungen mit- und untereinander. Besonders dann, wenn Dr. Pepper mit einbezogen wird, um unter anderem soziale Kontaktschwierigkeiten zu beheben. Das intensive Gespr&auml;ch &uuml;ber L&ouml;sungsm&ouml;glichkeiten mit praktischen &Uuml;bungen ist pr&auml;gender, als der &uuml;bliche Besuch in einer Hundeschule. Dies haben mittlerweile schon viele Hundefreunde erfahren d&uuml;rfen.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:33 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 20</title>
        <description><![CDATA[&Uuml;brigens, beide Hunde, sowohl Dr. Pepper als auch Redaktionsh&uuml;ndin Janka, mochten sich vom ersten Augenblick an und spielten w&auml;hrend unseres Gespr&auml;ches miteinander im Garten. Dieser Anblick best&auml;rkte mich im Gef&uuml;hl in dieser mobilen Hundeschule gut aufgenommen, und beachtet zu werden. Wenn sich jetzt neugierig geworden sind, und etwas mehr &uuml;ber die Mobile Hundeschule Ahlen erfahren m&ouml;chten, dann schauen Sie mal unter der Seite http://www.hundeschule-ahlen.de/ys.html  nach.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:34 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 21</title>
        <description><![CDATA[Zu Besuch im Hundesalon &quot;Picobello&quot; in WelverIch hatte die Gelegenheit in einem Hundesalon dabeizusein. Ich wollte einmal sehen, wie es dort so zu geht, ein bisschen Fris&ouml;rluft schnuppern, die Atmosph&auml;re genie&szlig;en, und nat&uuml;rlich das &quot;Opfer „ beobachten. Also machte ich mich auf den Weg. Ein bisschen aufgeregt war ich schon, sollte dies doch tats&auml;chlich mein erster Besuch beim Hundefriseur sein. Man lernt nie aus, sondern immer etwas Neues hinzu.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:34 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 22</title>
        <description><![CDATA[Ich wurde schon erwartet und freundlich begr&uuml;&szlig;t von der Chefin und vom Frauchen von Maggy, der zehnj&auml;hrigen Bobtailh&uuml;ndin. Sie sollte heute nun Haare lassen. Ich sah mich um, versetzte mich in einen Hund und sp&uuml;rte sofort die hier herrschende angstfreie Athmosph&auml;re. Ich befand mich nicht in einem Salon mit den modernsten HightTecger&auml;ten und hochgl&auml;nzenden keimfreien Wand- und Bodenfliesen, sondern in einem b&auml;uerlich angehauchten Raum, mit ganz viel Gem&uuml;tlichkeit.Maggy hatte, bevor sie an den Galgen geh&auml;ngt wurde, gen&uuml;gend Zeit, obwohl sie schon &ouml;fters da war, sich einzugew&ouml;hnen. Ach ja, der Galgen, ein &auml;hnlich aussehendes Ger&auml;t, nichts Schreckliches, sondern eine bequeme Vorrichtung, seitlich des &quot;Behandlungstisches&quot;. ]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:34 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 23</title>
        <description><![CDATA[F&uuml;r den Hund eine Sicherheit dort am Halsband angebracht zu werden. So kann er nicht vom Tisch rutschen oder springen, und der Fris&ouml;r hat beide H&auml;nde zum Arbeiten frei.Und dann geht`s los. Mit ge&uuml;bten Griffen kommt die Unterwolle raus, und ich ahne schon, da wird was runter kommen. Maggy ist die Ruhe selbst.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:34 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 24</title>
        <description><![CDATA[Ich habe den Eindruck, sie genie&szlig;t das. Nat&uuml;rlich tr&auml;gt auch das Beisein von Frauchen dazu bei. Bearbeitet wird das Fell vom Schwanzende bis fast zur Nasenspitze. Die empfindlichen Ohren sind auch dran. Ich bekomme Angst, dass etwas schief geht, aber jeder Schnitt sitz ge&uuml;bt, das sp&uuml;ren die H&uuml;ndin und auch ich. Das haben schon Hunderte Hunde gesp&uuml;rt, alle sind an der Wand als Foto angebracht. Ich habe das Gef&uuml;hl, alle schauen zu. Dann wird es elektrisch, der Rasierer kommt zum Einsatz. Das Fell verl&auml;sst den Hund und f&auml;llt unter den Tisch. Ich sehe, wie der Hund sich nach und nach ver&auml;ndert. Er wird d&uuml;nner und j&uuml;nger, so scheint es mir. Und immer noch steht Maggy wie eine 1 auf dem Tisch. ]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:34 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 25</title>
        <description><![CDATA[Wir Menschen unterhalten uns, &uuml;ber dies und jenes, wie es beim Fris&ouml;r so &uuml;blich ist. Und immer wird der Hund mit einbezogen, als sp&uuml;rendes Lebewesen. Die Schere erledigt den Rest. Fell an Pfoten und L&auml;ufen werden gekonnt entfernt. Gleichzeitig findet eine Kontrolle hinsichtlich von Ver&auml;nderungen der Haut statt. Es ist nichts zu entdecken. Gott sei Dank. Dann geht es noch in das Badebecken. Es scheint, das Maggy nun zum Nackthund geworden ist, aber sieht nur durch das nasse &uuml;brig gebliebene Fell so aus. Das Shamponieren genie&szlig;t sie nat&uuml;rlich. Komisch, ich mu&szlig; daran denken, dass ich als Kind nie so gr&uuml;ndlich gewaschen worden bin, obwohl ich immer sauber war.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:34 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 26</title>
        <description><![CDATA[Dann geht es zur&uuml;ck auf den Tisch, der F&ouml;hn und die B&uuml;rste kommen zum Einsatz. Maggy l&auml;&szlig;t es sich gefallen, schw&auml;chelt jetzt aber ein wenig und setzt sich einen Moment. Immerhin ist die Dame schon 10 Jahre alt. Alle Achtung! Auch wenn sie jetzt um viele Jahre j&uuml;nger aussieht. Sie hat es geschafft, ein wenig noch nachschneiden, das war`s. Ein Leckerchen zur Belohnung. Sie wird sicherlich gerne wiederkommen. 90 Minuten sind wie im Flug vorbei. Ich habe sie intensiv erlebt, halb als Hund, halb als Mensch. Ich gehe nur halbherzig, m&ouml;chte gerne wieder kommen. Das war alles PICOBELLO!]]></description>
        <link>www.hammerhundefreunde.de</link>
        <guid isPermaLink="true">www.hammerhundefreunde.de/die_reportage.html</guid>
        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:34 +0200</pubDate>
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        <title>Die Reportage - 27</title>
        <description><![CDATA[Wenn Sie etwas mehr &uuml;ber den freundlichen Hundesalon erfahren wollen, klicken Sie einfach oben auf das Bild der Eingangst&uuml;r]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:34 +0200</pubDate>
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