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AKTUELLE NACHRICHTEN DER HAMMERHUNDEFREUNDE
Am 15. Dezember 2011 ist es soweit.
Ein neues Forum stellt sich ins Netzt und damit den Hundefreunden zur Verfügung sich untereinander mit zu teilen. Einige werden entgegnen, dass es schon Hunderte davon gibt. Richtig, aber dieses ist außergewöhnlich, mitgestaltet von Hundeexperten, Ausbildern und Trainern. Sie alle stehen zur Verfügung um spezielle Themen rund um den Hund zu moderieren, zu beraten und zu informieren.
Lassen Sie sich überraschen und freuen Sie sich jetzt schon darauf!
www.hammerhundeforum.de

Eine Gemeinschaftsproduktion der www.hammerhundefreunde.de und des www.hundetreff-hamm.de


Abschuss von Hunden und Katzen wird den Jägern verboten
Die Landesregierung beabsichtigt im Jahr 2013 die Jagdsteuer wieder einzuführen. Ebenso ist eine Änderung im Jagdrecht vorgesehen, dass das Abschießen von Haustieren, hauptsächlich Hunde und Katzen natürlich, verboten wird.
Die Kreisjägerschaft in Hamm und natürlich andere Jägerschaften im Lande sehen diese beabsichtigten gesetzlichen Neuerungen als Mogelpackung an. Sie begründen dies, das überfahren es Wild von ihnen entsorgt wird, und sehen dies als Beitrag für den Erlass der Steuern an. Auch ist dem Kreisjägerschaft - Vorsitzenden Prof. Reinken in Hamm unter seinen Jägern niemand bekannt, der je einen Hund und eine Katze geschossen hat. Auch er würde nie auf Hund und Katze schießen.
Seit 2009 ist den Jägern die jährlich zu zahlende Steuer in Höhe von 20.000 € erlassen.


Gespräch mit den Vertretern der Stadt in Sachen Hundeauslaufflächen, hat  am 25.10.11 statt gefunden.
Ein außerordentliches erfreuliches erstes Arbeitsgespräch mit vielen Vorschlägen, die nun genau auf Machbarkeit geprüft werden. Dies zu eurer Information.
Bitte habt Verständnis dafür, dass wir noch keine Einzelheiten nennen können, um im Vorfeld noch nicht entschiedene Endgültigkeiten zur Diskussion stellen, die eventuelle Unruhe schaffen, und so unsere Arbeit behindern würden.
Auf jeden Fall können wir jetzt schon sagen, das eigentlich alle Hundehalter erfreut sein dürften.
Die Schlacht unter den Politikern in Hamm ist entbrannt. Es ist nur zu offensichtlich, dass es den großen Parteien um die Stimmen der Hundehalter geht. Wir stehen dabei in einer gesicherten Position und können dem Geschehen gelassen entgegen sehen.
Die 1. Runde der Arbeitsgruppe startet am kommenden Dienstag, den 25. Oktober 2011 im Rathaus. Hier werden die ersten infrage kommenden Flächen diskutiert, und überlegt, ob Möglichkeiten bei Auslotung aller Umstände eine Errichtung erfolgen kann.
Wir alle hoffen dabei um eine neutrale Berichterstattung in den Medien, um unsere Arbeit in Ruhe fortsetzen zu können.
An dieser Stelle möchte ich einmal die Politiker der Linken erwähnen, die ohne großes Getöse unser Anliegen in der Sache voll unterstützten.
OB geht auf unsere Forderungen ein !
Großer Erfolg für die hammerhundefreunde, die sich in den letzten Monaten vehement für Hundeauslaufflächen in Hamm einsetzten. Möglich, dass in den einzelnen sechs Stadtteilen bereits in den nächsten Monaten schon Flächen eingerichtet werden.
Mehr in den nächsten Tagen mit den entsprechenden Stellungnahmen hier an dieser Stelle.


Vorab unsere Presseerklärung:
Gespräch der Hammer Hundefreunde mit dem Oberbürgermeister am 14.10.2011 über die Einrichtung von Auslaufflächen für Hunde.
Sechs Vertreter der Hammer Hundehalter versuchten gemeinsam mit dem Oberbürgermeister, eine Lösung über die geforderten Hunde Freilaufflächen zu finden. Einig waren sich beide Seiten über die Installierung der Flächen in den verschiedenen Stadtteilen. So soll innerhalb eines halben Jahres eine Lösung gefunden werden, die allen Seiten gerecht wird. In weiteren Gesprächen soll in einer gebildeten Arbeitsgruppe Möglichkeiten sondiert werden die eine gemeinsame Umsetzung ermöglichen. Die erste Zusammenkunft dieser Arbeitsgruppe wird Ende Oktober sein. Hier wird gemeinsam versucht , erste infrage kommende Flächen zu prüfen, um zu sehen, ob eine Realisierung möglich ist.
Die Hammer Hundefreunde sind sehr erfreut über das Gesprächsergebnis und gehen optimistisch in die nächsten Gesprächsrunden.


Hammer Journalist verunglimpft hammerhundefreunde.
Aus rechtlichen Gründen darf der Gesamtartikel nicht hier veröffentlicht werden, da er von mir kommentiert wird.


Ich zitiere aus Alexander Schäfers Artikel:
Die Lippewiesen werden zur Hundeauslauffläche. Es gilt ganztägig ein Überflugverbot.
Der Glaselefant verliert seinen Rüssel, wird braun angestrichen und bekommt einen Schwanz.
An Karneval heißt es nicht mehr Helau, sondern Wau-Wau

Den gesamten Artikel können Sie im Anzeiger vom 8.10.11 lesen, oder sich bei facebook informieren.


Sehr geehrter Herr Schäfer,
mit großem Befremden habe ich Ihren Artikel „ Hundsteger gibt Pfötchen" in der Ausgabe vom 8.10.2011 im Westfälischen Anzeiger gelesen. Es ist keine Posse, keine Satire, die sie zum Besten geben, sondern es ist eine Verunglimpfung gegenüber den Hammerhundehaltern. Ihr Kommentar drückt die Hundefreunde damit in ein negatives Licht und bestätigt manch unmögliche Meinungsbildung der Hundegegner. Die sonstigen Berichterstattungen im WA über die augenblickliche Geschehnisse sind neutral und von jeglicher Bewertung entfernt. Sie aber stellen mit ihrem Artikel die erschienenen Kommentare total auf den Kopf und denunzieren sich zu einem Redakteur, der jegliche Sensibilität seiner journalistischen Meinungsfreiheit vermissen lässt.
Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann hat heute den Hammer Hundefreunden ein Angebot gemacht, mit ihm über die Frage, ob und wie in Hamm eine Hundeauslauffläche eingerichtet werden kann, zu reden. In diesem Gespräch soll es darum gehen, alle Möglichkeiten auszuloten, wie Stadt und Hundefreunde gemeinsam - trotz des engen rechtlichen und finanziellen Rahmens - zu einer Lösung kommen können, die beide Seiten zufrieden stellt. Das Gespräch soll innerhalb der kommenden zwei Wochen stattfinden.
Hamm, 6.10.11
Wolpi macht es


Jetzt geht es ans Eingemachte
Die hammerhundefreunde fordern vehement Freilaufflächen in der Stadt Hamm. Forderungen in Gesprächen mit der Stadt Hamm verlaufen sinn- und ergebnislos. Gemeinsam können wir erreichen, dass es den Hundehaltern in der Stadt besser geht, um ihr Tier artgerecht und nach dem Tierschutzgesetz leben zu lassen. Wir lassen uns nicht mehr abspeisen mit dem Argument der Kosten, oder ähnlichen Ausreden. Fast alle Großstädte Deutschlands haben Hundeauslaufflächen für die Bürger geschaffen. In Hamm soll laut Verwaltung diese Flächen außerhalb von Hamm auf den Wiesen und Feldern existieren, wo die Hunde eh frei laufen dürfen. Erzählen sie mal einem Hund in der Innenstadt das er sein Geschäft anhalten soll bis zum Eintreffen im Randgebiet. Vorher aber nicht vergessen in entfernteren Bürgerämtern die Tüten zu besorgen. Helfen Sie mit, unterschreiben Sie die Petition online oder in vielen Geschäften. Wir versprechen den Hammer "Politikern" einen heißen Herbst und werden nicht locker lassen, bis wir unsere Ziele erreicht haben.
Hier können Sie online unterschreiben und uns bei unserem Vorhaben unterstützen.
Hammerhundefreunde steigen in neues Projekt ein


Die "hammerhundefreunde" werden sich an dem Projekt "Wieder in Bewegung kommen" mit der ausgebildeten Hündin Janka beteiligen. Wir freuen uns, Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen mit unserer Hilfe wieder fit für den Alltag und für´s Berufsleben zu machen.
Es sind Menschen mit Depression und Angststörungen, denen wieder eine sinnvolle Tagesstruktur gegeben werden soll, sodass sie psychisch und physisch gestärkt werden.
Ein Schwerpunkt werden die
hammerhundefreunde einnehmen, die Arbeit mit Tieren, hier über den Hund.
Wir freuen uns schon auf das Projekt und hoffen für die Betroffenen eine Hilfestellung zu leisten, die letztlich eine deutliche Linderung und Besserung ihrer Krankheit ergibt.
Das Projekt beginnt in einigen Wochen. Die hammerhundefreunde werden selbstverständlich ausführlich darüber berichten.

http://hammtv.de/?CID=00008288
Der Hammer Lokalsender HammTV berichtet in einem Artikel über die Aktion der hammerhundefreunde in den einzelnen Klassen der Gebrüder-Grimm-Schule.


Sie können den Artikel mit den dazugehörigen Fotos abrufen, indem Sie einfach auf das Foto klicken.
Ein neues Mitglied im Team der hammerhundefreunde
Die hammerhundefreunde freuen sich über ein neues Redaktionsmitglied.
Wolpi, ein ca. 6 Jahre alter Rüde aus Ungarn wird in einigen Wochen das Team verstärken. Wolpi hat in seinem Hundeleben bisher nur Negatives erfahren. Er ging zuletzt bis an die Grenze des Unerträglichen und wollte nicht mehr. Seit einiger Zeit sitzt er nun in einem Tierheim in Ungarn und niemand wollte ihn haben. Bis die hammerhundefreunde ihn auf einer Internetseite entdeckten. Von da an war klar, dass er sein weiteres Leben zusammen mit Janka in der Familie von Martin und Renate Klaßen verbringen würde.
Wir freuen uns schon sehr und werden selbstverständlich nach seiner Ankunft, voraussichtlich August, berichten.
Bitte den Button anklicken um das Video von Wolpi zu sehen
Die Schülerinnen und Schüler der Gebrüder Grimm Schule in Bockum-Hövel beteiligen sich in diesem Jahr am 2. Hammer Hundetag. Vier Klassen haben zum Thema "Hund" Bilder gemalt und kleine Artikel verfasst.
Diese werden am Veranstaltungstag ausgestellt und von einer " Hundejury " bewertet.
Natürlich gibt es einen tollen Preis zu gewinnen.
Die hammerhundefreunde begleiten nach diesem Tag die Kinder vor Ort und in den einzelnen Klassen ein Projekt rund um den Hund. Über mehrere Doppelstunden wird unsere Redaktionshündin am Unterricht teilnehmen und demonstrieren, was so ein Hund erlebt, wie er lebt, und wie man mit ihm umgeht.
Dazu aber später dann mehr.
Herzlichen Glückwunsch an unser Redaktionsmitglied Lara.
Wir alle kennen Jamy, die lustige Hündin, die auch unter den Clips hier zu sehen ist.
Für die Zukunft wünschen wir euch ein weiteres tolles Miteinander !
Erneute OP bei Janka
Redaktionshündin Janka muss erneut unters Messer. Bei ihrer Nachkastration vor 3 Wochen ist wohl versehentlich beim Vernähen das Bauchfell mit angenäht worden.
So hat sich eine narbige Verbindung hergestellt, die nur operativ entfernt werden kann. Das ist zwar ärgerlich, aber mal nicht zu ändern. Trotzdem ist der operierenden Ärztin wahrscheinlich ein Vorwurf der Unaufmerksamkeit zu machen.
Janka hat am Mittwoch, den 11.Mai 2011 diese OP auch gut überstanden. Sie erholt sich nun und schaut tapfer in die Zukunft. Über den eventuellen Kostenstreit mit der Tierklinik wird hier natürlich an dieser Stelle berichtet.
Hunde-Restaurant in Brüssel eröffnet
In Brüssel öffnet am Freitag das erste Hunde-Restaurant, in dem zum Beispiel Hühner-Hamburger und Spaghetti mit sechs Getreidesorten auf der Speisekarte stehen.
Ein weiteres Gericht der "Toutou Bar" in der belgischen Hauptstadt ist Wild und Fasan mit Reis, Gemüse und Gurken, wie die Betreiber am Donnerstag mitteilten.
Als Nachtisch ist beispielsweise Eis mit Joghurt und Früchten zu haben. Die Preise liegen zwischen zwei und vier Euro, allerdings sind die Gerichte für die Vierbeiner nur als kleiner "Imbiss" konzipiert.
Serviert werden soll den Tieren im Freien neben einer Terrasse für ihre Besitzer und an Tischen in Hundehöhe, sagte der Sprecher des Restaurants, Bernard Skol. Dabei gehe es "genau wie in einem Restaurant für Menschen" zu.
Allerdings gebe es auch Haken, an denen die Leinen festgebunden werden könnten.
Katzen haben Hausverbot.
Meldung Südtirol online
Die Stadt Hamm setzt wieder Giftstoffe ein. Sie dient der " Unkrautvernichtung " am Wegesrand in Grünanlagen. Es ist erwiesen, dass diese Giftstoffe schädlich für Hunde sind. Also aufgepasst und den Hund nichts aufnehmen lassen. Es ist schon erschreckend wie Umweltschutz und Tierschutz in Hamm gehandhabt werden.
Die Giftstoffe dringen ins Grundwasser ein und gefährden außerdem das Trinkwasser.
Auf dem Foto ist deutlich der verbrannte Boden am Wegesrand zu sehen.
Köstlicher Leserbrief über das Verhalten
der Mitarbeiter des Ordnungsamtes der
Stadt Hamm.
Der Leserbrief erschien im
Westfälischen Anzeiger am 29.04.2011
Die Halde-Kissinger Höhe
Immer wieder Schlagzeilen bereitet die Halde in Pelkum-Herringen den Hundefreunden. Waren es erst Gerüchte die sich breit machten, so sind es mittlerweile glaubwürdige Geschehnisse die sich dort abspielen. Immer wieder und immer häufiger kommt es zu Konflikten zwischen berittener Polizei aus Dortmund, Jägern, Joggern und Ordnungshütern mit den Hunden und ihren Haltern. Und diese Konflikte sind nicht ohne.
Es ist den hammerhundefreunden zu Ohren gekommen, dass Jäger wild um sich schießen, sogar schon einen Hund erschossen haben. Bitte schreiben Sie mir unter Info@hammerhundefreunde.de
Handgreifliche Konflikte mit Joggern haben sich ebenso abgespielt wie Jagd berittener Polizisten auf freilaufende Hunde und deren Haltern.
Um diese Aussagen zu untermauern und dingfest zu machen möchte ich Hundehalter bitten, die ebenso ähnliche Erfahrungen bei einem Spaziergang auf der Halde gemacht haben, sich bei mir zu melden und die Sachlage die sie beobachtet haben zu schildern.Inzwischen haben sich schon einige Hundehalter gemeldet.
Selbstverständlich werden Ihre Angaben streng vertraulich behandelt.
Denn Aufklärung tut Not, um eine gemeinsame Nutzung der Halde zu gewährleisten.
Ein Schreiben mit der Bitte um Aufklärung ist an den Polizeipräsidenten unterwegs.
Schreiben Sie mir unter info@hammerhundefreunde.de
FIENI
Fieni ist nicht mehr bei uns. Sie wurde verantwortungsvoll von ihrer Erkrankung erlöst. Wir alle kannten sie als lustige, immer freundliche Hundedame, die sich trotz ihrer gesundheilichen Einschränkungen fast nichts anmerken ließ.
Fieni, du hast ein tolles Zuhause gehabt und warst anderen Hunden ein prima Spielpartner. Wir werden dich nicht vergessen und sicherlich irgendwo und irgendwann wieder begegnen.
Deine Hundefreunde
Liebe Hundefreunde !
Bei einigen von ihnen laufen sicherlich schon die Urlaubsvorbereitungen auf Hochtouren. Wir möchten Ihnen daher kurz und knapp die Bestimmungen bei der Einreise mit einem Hund in verschiedenen Urlaubsländer vorstellen.
Wenn Sie mit dem Hund nach
Dänemark einreisen, benötigt dieser eine deutlich lesbare Tätowierung oder er muss mit einem Mikrochip gekennzeichnet sein. Diese Bestimmung gilt nur noch bis zum 3. Juli 2011. Selbstverständlich ist das Mitführen des EU Heimtierpasses Pflicht. Die Impfung gegen Tollwut muss mindestens 3 Wochen vor der Einreise durchgeführt worden sein. Die Impfung darf jedoch nicht älter als die Tätowierung oder das Chippen sein.
Beachten Sie bitte, dass so genannte gefährliche Hunde, gleich welcher Rasse, in Dänemark unerwünscht sind.
Beachten Sie auch bitte, dass in Dänemark ein ganz jähriger Leinenzwang für Hunde in Wäldern besteht. Vom 1. April bis 30. September herrscht an den Stränden Dänemarks ebenfalls Leinenzwang.
Bitte diese Petition unterzeichnen
Die meisten werden es schon mitbekommen haben.
Der irische Zuchtverband wurde aus China gebeten  dabei zu helfen Greyhoundrennen nach Irischem Vorbild ein zu führen.
Verhandlungen und Gespräche sind schon sehr konkret.
Stadien sollen gebaut werden und der Aufbau einer Wettindustrie.
Was das bedeutet ist wohl jedem klar.
Die Iren werden noch mehr züchten, ältere Greys gehen nach China und in China werden wir in wenigen Jahren abertausende ausrangierte Greys haben.
In einem Land in dem Hundemärkte weitverbreitet sind,  auf denen die Hunde zwecks Fell und Fleisch Gewinnung bei lebendigen Leibe gehäutet werden (Videos liegen vor), kann man sich vorstellen, was dort mit den Greys passieren wird.
Ich verzichte darauf Bilder von den Zuständen auf diesen Märkten mit dieser Mail zu verschicken. Es übersteigt einfach ein zumutbares  Maß an Grausamkeit.
Danke dass Ihr Euch an der Petition beteiligt.
Bitte helft mit diese Info zu verbreiten und leitet den Link weiter.  Danke.
Viele Grüße
Tieroase-Birkenschold
Hier könnt Ihr die Petition unterzeichnen
http://www.thepetitionsite.com/3/say-no-to-greyhound-exports-to-china/

Die Warsteiner Braurerei beteiligt sich als Sponsor am 2. Hammer Hundetag.
Wir möchten Sie bitten, dies bei Ihrem Durst zu berücksichtigen !
HammTV hat einen Bericht über die Meinung einiger Bürger zur Anleinpflicht erstellt.
Hier können Sie sich den Bericht ansehen: KLICKEN


Ein Unbekannter hat am Sonntag bei Frankenthal einen Hund von einer 20 Meter hohen Autobahnbrücke in den Rhein geworfen. Das Tier überlebte den Sturz in die Tiefe nach Angaben der Polizei in Frankenthal unverletzt und konnte sich ans Ufer retten.
Am Sonntag, dem 27.02.2011, um 08.00 Uhr, wurde durch Spaziergänger mitgeteilt, dass eine männliche Person einen Hund, von der etwa 20 Meter hohen Rheinbrücke der BAB 6 bei Frankenthal-Mörsch, in den Rhein geworfen habe. Der Hund, ein etwa 7-jähriger brauner Dobermann, wurde durch den Aufprall auf das Wasser glücklicherweise nicht verletzt und konnte sich ans Ufer retten, wo er bei den Spaziergängern, einer Familie aus Ludwigshafen, Zuflucht suchte. Der Dobermann, der insgesamt sehr abgemagert wirkte, wurde durch einen Bereitschafts-Tierarzt untersucht und anschließend in die Tiernotaufnahme Frankenthal verbracht.


Sollte der Verantwortliche ermittelt werden, muss er sich wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz verantworten, so die Polizei. Dabei könne mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden, wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt.


Weitere Zeugen, die zu dem Vorfall oder zu der Herkunft des Hundes Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Frankenthal (06233 / 313-0) oder der Polizeiwache Maxdorf (06237 / 934-100) zu melden.


Der Frankenthaler Tierschutzverein setzt für sachdienliche Hinweise eine Belohnung in Höhe von 150 Euro aus.


"Geschäftsstelle" aufgelöst
Die Hunde in der Umgebung der Dürerstraße haben ihre Fläche zur Erledigung ihrer Geschäfte verloren.Auf diesem seit Jahren brach liegendem Grundstück werden nun Altenwohnungen errichtet.
Die vormals als Gärten zum Anbau von Gemüse und Kartoffeln genutzte Fläche, waren in ihrer Wildwuchsart herrlich geeignet für Hunde und andere Tierarten, da kein Mensch sie betreten hat.
Ich möchte Sie auf folgenden Link aufmerksam machen. HammTV, der große überörtliche Sender, zeigt ein Interview mit den Themen, die alle Hundefreunde beschäftigen. Hundesteuer, Leinenzwang und die leidlichen Hundehaufen werden in diesem Interview von mir thematisiert. Vielleicht ein Anstoß zur Diskussion, denn die Kürze der Zeit ließ nur ein Anreißen der Themen zu.
Schauen Sie mal rein, auch auf weitere Besuche auf www.hammerhundefreunde.de würde ich mich sehr freuen.


Und hier der Link zum Interview:
http://hammtv.de/Thema-Hundeanleinpflicht---Wie-ist-die-Situation-in-Hamm_00007768.html
Mensch, bückt euch !


Janka spürt toten Fuchs auf


Ein großes Dankeschön
Täglich wird der Ahsedamm von vielen Hammer Hundefreunden genutzt um ihre Vierbeiner dort auszuführen, spielen und toben zu lassen. Jeder kennt dort jeden und neue Hunde und Halter werden herzlich aufgenommen.
Die kalten Schneetage bescherten ungewöhnliches. Es war glatt und die Treppen waren nicht mehr begehbar. Dies änderte sich aber schnell. Um die Treppen auch während dieser Zeit nutzen zu können, reinigte ein älterer Hundefreund täglich die Stufen von Schnee und Eis.
Als die Schneeschmelze eintrat, tauchten auch Hunderte von Hundehaufen auf, die ebenfalls von unserem Hundefreund in mühseliger Arbeit entfernt wurden. Man kann diese gute Tat einfach nicht genug würdigen.
Die Hundefreunde von der Ahse bedankten sich bei ihm mit einer Aufmerksamkeit. Einfach beispielhaft kann man da nur sagen!
Hammer Tiertafel
Zum ersten Mal öffnet am Samstag, den 22.Januar 2011 die Hammer Tiertafel. Hier können bedürftige Hundebesitzer gegen eine geringe Gebühr von höchstens einem Euro Futter für ca. 1 Woche erwerben. Die Mitarbeiter rechnen mit großem Andrang. Allerdings muss ein Nachweis über die Bedürftigkeit vorgelegt werden.
Die Ausgabe erfolgt in den Räumlichkeiten der Friedrichstr.11a zwischen 9:00 und 12:00 Uhr. Die hammerhundefreunde werden von diesem Tag in einer Reportage berichten.
Ordnungsamt schlägt zu
Am Freitag gegen Mittag schlug das Ordnungsamt am Otto-Kraft-Platz zu.
Es traf einen Hammer Hundefreund, der seinen Hund unangeleint auf diesem Gelände begleitete.
Das Ordnungsamt verlangte einen Betrag von 20 Euro wegen dieser angeblichen Ordnungswidrigkeit.
Die Polizei wurde hinzu gerufen, als unser Freund unbeeindruckt weiter bewegte, um seinen Termin wahrzunehmen.
Er unternahm keine Zahlung, was wir immer wieder raten, und wartet die Dinge ab, die nun folgen.
Eine Anzeige durch das Ordnungsamt wegen "Fluchtversuch" wurde angedroht und wörtlich vollzogen.
Hier noch einmal für alle Hundefreunde: In der Stadt Hamm ist der generelle Leinenzwang unzulässig, solange die Stadt keine Auslaufflächen zur Verfügung stellt.Laut Tierschutzgesetz muss der Hund eine Stunde frei laufen können, um die artgerechte Haltung zu gewährleisten.
Die Aussage der Ordnungshüterin, dass die Stadt am Dorchkamp eine Fläche zur Verfügung stellt stimmt einfach nicht.Vielleicht meinte sie die Felder rund um Hamm, wo sowieso die Leinenpflicht hinfällig ist.Die Drohung mit einer Anzeige wegen "Fluchtversuch" ist mehr als lächerlich, sondern unverschämt. Wie lautet die Straftat die hier unternommen worden ist? Wir werden weiter über diesen Fall berichten.


Liebe Hundefreunde,
soeben hat der Oberbürgermeister der Stadt Hamm mitgeteilt, dass die Stadt nicht in der Lage ist, einen entsprechenden Platz für den 2.Hammer Hundetag im Juni nächsten Jahres zur Verfügung zu stellen. Wir sind enttäuscht von dieser Mitteilung. Es gehen beträchtliche Einnahmen für den Tierschutz verloren, die nämlich jetzt für Anmietung einer privaten Fläche anfallen. Durch diese Absage bestätigt sich einmal mehr die Hundefeindlichkeit dieser Stadt.
Wir werden in den nächsten Tagen einen Veranstaltungsort ausfindig machen und auf dieser Seite bekannt geben.


VORSICHT! Die Jäger ziehen wieder tötend durch die Landschaft
Eines der 10. Gebote der Waidgerechtigkeit besagt:
"Du sollst die Jagd als
Erholung und Erlebnis
und nicht als Fleisch oder
Geldquelle betrachten."
Anders ausgedrück: Die Jagd ist Spaß am töten. Und damit ist eigentlich alles gesagt.



Tierärzte setzen auf Computertomographie
20.10.2010
Michael Kieffer, dpa
Düsseldorf (dpa) - Tierärzte können ihren Patienten mit immer ausgeklügelterer Technik wieder auf die Pfoten helfen. Ähnlich wie beim Menschen kommen verstärkt teure Maschinen zum Einsatz.
«Haustiere gehören schlicht und einfach zur Familie», sagte der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Kleintiermedizin, Gerhard Staudacher. «Und wenn das Haustier dann krank wird, versuchen die Menschen, es wieder gesund zu bekommen.» Staudacher leitet den nach seinen Angaben bundesweit größten Kongress für Kleintiermedizin, der an diesem Donnerstag (21. Oktober) mit rund 1100 Teilnehmern in Düsseldorf beginnt. Ein Schwerpunkt sind Diagnostik-Methoden wie die Computertomographie.
Die 300 bis 400 Euro Kosten für eine Untersuchung mit Computertomographie (CT) hält der Aachener Veterinärmediziner für gerechtfertigt. Halter von Hunden, Katzen oder Kaninchen sparten sich dadurch womöglich noch höhere Kosten für eine unnötige Behandlung.
Zum Beispiel ein Hund, der schon lange unter rätselhaftem Nasenbluten leidet: «Dann steckt man dieses Tier in den Computertomographen, findet eine Verpilzung, einen Fremdkörper oder einen Tumor - und kann ihm unter Umständen so weit helfen, dass es wieder gesund ist», sagt Staudacher.
Die Maschinen für die Diagnostik bei Tieren unterscheiden sich nicht von denen für Menschen. Geeignet seien sie etwa für Hunde, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen - bei hoher Bildauflösung sogar für Wellensittiche, sagte Staudacher. Auch Untersuchungen per Endoskop oder Ultraschall seien verbreitet.
Seit acht bis zehn Jahren werde Computertomographie in der Tiermedizin eingesetzt, sagte Staudacher. Mit diesem Verfahren könnten Mediziner Krankheiten von Knochen, Lunge oder Bauchhöhle erforschen und mehr über chronische Entzündungen bis hin zu Tumoren erfahren.
Sogenannte bildgebende Verfahren, mit denen Tierärzte ohne operativen Eingriff Abbildungen des Inneren ihrer Patienten erhalten, stehen im Mittelpunkt des viertägigen Kongresses. Bis Sonntag geht es um Tiererkrankungen an Kopf, Hals und Brustkorb.
Die Spezialisierung in der Veterinärmedizin habe insgesamt stark zugenommen. «Früher hat ein Tierarzt Hund, Katze, Pferd, Schwein und Maus behandelt», erläuterte Staudacher. «Inzwischen gibt es Kollegen, die nur noch Katzen behandeln.»