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  <title>Verhalten</title>
  <link>www.hammerhundefreunde.de</link>
  <description>Feed Verhalten</description>
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  <copyright>www.hammerhundefreunde.de</copyright>
  <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:57 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 1</title>
        <description><![CDATA[DAS VERHALTEN DER HUNDE &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 2</title>
        <description><![CDATA[Hier finden Sie eine Menge Verhaltensweisen unserer Hunde, einfach, verst&auml;ndlich, locker und mit einem kleinen Augenzwinkern geschildert, aber durchaus ernst gemeint.Viele werden sie kennen, einige k&ouml;nnen sie sich wieder in Erinnerung rufen, und einige d&uuml;rften Ihnen noch unbekannt sein.Vielleicht finden Sie Ihren Hund mit seinem Verhalten hier wieder und lernen ihn besser kennen und verstehen.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 3</title>
        <description><![CDATA[Das Imponierverhalten Woran kann man das Imponieren von Hunden erkennen? Es gibt verschiedene M&ouml;glichkeiten. Am besten erkennt man das Imponiergehabe beim Hund am Gang. Der Gang wirkt starr und steif, alle Muskeln sind angespannt und wirken wie eingefroren.Die Haare sind aufgestellt und der Schwanz ragt nach oben. Der Hund schaut seinen Gegen&uuml;ber nicht an. Was will der Hund damit ausdr&uuml;cken?Zu aller erst seine Machtposition und seine soziale &Uuml;berlegenheit. In der Bedeutung des imponierenden Verhaltens zeigt sich auch eine Angriffslust, gepaart mit Angst, die sich aus einer Situation durchaus zu einem Kampf entwickeln kann. Vor allen Dingen beim R&uuml;den kann das Imponiergehabe leicht in Angriffsverhalten &uuml;bergehen.Auch das Scharren des Hundes kann Ausdruck von Imponierverhalten sein. Dazu muss noch nicht einmal ein anderes Tier in der N&auml;he sein. Auch ein St&ouml;ckchen im Maul, mit nach oben gebogenen Schwanz, kann ein solches Verhalten ausdr&uuml;cken.Beobachten Sie Ihren Hund mal dabei, denn das&nbsp;&nbsp;Imponierverhalten des Hundes tr&auml;gt sicherlich mit dazu bei ihren Hund besser zu verstehen und noch weiter kennen zu lernen.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 4</title>
        <description><![CDATA[Er will nichtKommt Ihnen das bekannt vor? Sie r&uuml;sten sich zu einem Spaziergang mit Ihrem Vierbeiner, doch weit kommen sie nicht. Er erledigt allerh&ouml;chstens sein Gesch&auml;ft, dann stellt er sich stur und weigert sich mit ihnen zu gehen. Gute Worte und alles Ziehen und Zerren an der Leine sind vergeblich. Er steht da wie eine Salzs&auml;ule, etwas breitbeinig und starrt sie an.Eventuell leinen Sie ihn ab, gehen vor und nach 100 m drehen sie sich um. Er steht immer noch da. Was tun?]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 5</title>
        <description><![CDATA[Fragen Sie sich bitte nicht in diesem Fall, was Sie verkehrt machen. Versetzen Sie sich einmal in die Lage des Hundes. Er hat einfach keine Lust. Es ist ihm zu warm, sein Magen ist voll und er f&uuml;hlt sich nicht wohl, oder es sind sonstige Gr&uuml;nde die wir von uns Menschen auch kennen. Akzeptieren Sie diese seine Gr&uuml;nde und bestehen Sie nicht darauf mit ihm weiterzugehen. Kehren Sie zur&uuml;ck. Beim n&auml;chsten Spaziergang wird das wieder anders sein. Auch der Hund erwartet von uns Akzeptanz so gut es geht. Nur so kommt ein gutes und befriedigendes Miteinander zu Stande. ]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 6</title>
        <description><![CDATA[Unser Hund jagt Katzenman h&ouml;rt immer wieder, dass Menschen sagen, unser Hund mag keine Katzen, deshalb jagt er hinter ihnen her. Dabei ist die Verst&auml;ndigung zwischen Hund und Katze gest&ouml;rt, dann zum Beispiel, wenn der junge Hund freudig auf die Katze zu geht, um mit ihr zu spielen. In gro&szlig;er Erwartung und Freude wedelt er dabei mit dem Schwanz. Doch in der Katzensprache bedeutet Schwanzwedeln: aufgepasst, Aggressionen! Um den vermeintlichen Angreifer entgegenzutreten, wedelt sie nun ihrerseits mit dem Schwanz. ]]></description>
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        <title>Verhalten - 7</title>
        <description><![CDATA[Und wie sich der Hund jetzt freut, ist begeistert endlich einen Spielkameraden gefunden zu haben und schl&auml;gt lustig mit den Pfoten nach der Katze. Auch die Katze hebt nat&uuml;rlich die Pfote, doch was der Hund allerdings nicht wei&szlig;, n&auml;mlich, dass dies bei der Katze hei&szlig;t: Gleich schlage ich zu. Und zack, hat der Hund eine blutige Nase und f&uuml;r den Rest seines Lebens eine schlechte Erinnerung und eine Aversion gegen Katzen.Die Katze ist nun f&uuml;r den Hund in seinen Verhaltensweisen eine nat&uuml;rliche Beuteaggression geworden. Selbstverst&auml;ndlich haben viele Hunde auch Aggressionen gegen andere Tierarten. Ich m&ouml;chte hier nicht intensiv darauf eingehen sondern bei dem Verhalten des Hundes&nbsp;&nbsp;gegen&uuml;ber Katzen bleiben. Eine M&ouml;glichkeit diese Aggressionen etwas einzud&auml;mmen ist, wenn Sie t&auml;glich konzentriert Unterordnung &uuml;ben. &Uuml;ben Sie mit einer langen Leine, die sie t&auml;glich etwas verk&uuml;rzen. Nach ca. sechs Wochen sollte sich ein kleiner Erfolg einstellen.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 8</title>
        <description><![CDATA[Wenn Hunde trauern Hunde trauern unterschiedlich. Viele Hunde wirken apathisch und haben keinen Appetit. Sicherlich h&auml;ngt das auch von der Pers&ouml;nlichkeit des Hundes ab, in welchem sozialen Umfeld er lebt. Bei einer normalen Sozialisierung empfindet der Hund eine enge Bindung zum Menschen und seinen Artgenossen. Ist ein vertrauter Partner genommen, ist er sehr verunsichert. Sie k&ouml;nnen den Verlust schlecht einordnen, und er sch&uuml;ttet wie bei uns Menschen Stresshormone in hoher Konzentration aus. Trauern ist ein Gef&uuml;hl &auml;u&szlig;ern, und &uuml;ber Gef&uuml;hle verf&uuml;gen auch unsere Hunde. ]]></description>
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        <title>Verhalten - 9</title>
        <description><![CDATA[Trauer kann auch &uuml;ber den Kopf des Hundes organische Sch&auml;den verursachen. Diese psychosomatischen Erkrankungen &auml;u&szlig;ern sich in Magen und Darmbeschwerden, Geschw&uuml;ren und Ver&auml;nderungen der Haut.Lassen Sie Ihren Hund in seiner Trauer nicht allein. Lenken Sie ihn ab, besch&auml;ftigen sie sich mit ihm, bauen sie eine noch engere Bindung wenn es m&ouml;glich ist auf, zeigen auch Sie ihn Ihre trauernden Gef&uuml;hle, aber bemitleiden Sie ihn nicht. So kann er mit Ihnen gemeinsam die Trauer bew&auml;ltigen. Es gibt viele Geschichten rund um den trauernden Hund. Viele sind unglaublich, haben aber tats&auml;chlich stattgefunden.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 10</title>
        <description><![CDATA[Ersatzhandlungen erkennenStellen Sie sich vor, Sie k&ouml;nnen sich zwischen zwei Aufgaben die Sie sich vorgenommen haben nicht entscheiden. Stellen Sie die M&uuml;lltonne raus, oder waschen Sie das Auto? Sie bleiben stehen, verfallen in Gedanken und kratzen sich dabei im Kopf. Dieses Kratzen ist eine Ersatzhandlung, auch &Uuml;ber sprunghandlung genannt, sie bauen Ihre inneren Spannungen ab.Wenn diese &Uuml;bersprunghandlungen beim Hund auftauchen, m&uuml;ssen sie nach der Ursache forschen. ]]></description>
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        <title>Verhalten - 11</title>
        <description><![CDATA[Der Hund zeigt typische &Uuml;bersprunghandlungen, wie Sch&uuml;tteln, Kratzen, Scharren, Markieren, Lecken, Knibbeln, Fiepen, oder Fressen.Das h&auml;ngt vielfach von den Reizen ab, die er von seiner Umwelt erf&auml;hrt. Und jeder dieser Reize l&ouml;st bei ihm einen Antrieb aus. Sind Antriebe gleich stark (jage ich nun das Kaninchen oder spiele ich mit der interessanten H&uuml;ndin), hat er ein Problem zu l&ouml;sen. Einfach w&auml;re es, wenn er sich wie beim Menschen am Kopf kratzen w&uuml;rde. Der Hund aber zeigt eine ganze Palette von verschiedenen Verhaltensmustern. Das sind die typischen Ersatzhandlungen, die ich oben geschildert habe. Um die Ersatzhandlungen Ihres Hundes genau zu verstehen und zu deuten, m&uuml;ssen Sie Ihren Vierbeiner allerdings genau kennen. Vergessen Sie aber auch nicht, dass alle diese Ersatzhandlungen von einem nat&uuml;rlichen Antrieb des Hundes abzuleiten sind, den jeder Hund ist mal m&uuml;de, g&auml;hnt oder sch&uuml;ttelt sich. Wichtig ist nur, dass sie die Zusammenh&auml;nge erkennen und als solche entschl&uuml;sseln]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 12</title>
        <description><![CDATA[Kann ein Hund neidisch sein?Neid ist eine durchaus positive Eigenschaft des Menschen. Es ist manchmal Ansporn es besser zu machen als der andere. Nat&uuml;rlich gibt es auch die alten N&ouml;rgelpriester, die st&auml;ndig versuchen jemanden ins Handwerk zu pfuschen, ohne je selbst t&auml;tig zu werden. Wie sieht es aber eigentlich bei Hunden aus? K&ouml;nnen Hunde neidisch sein?Ja, auch Hunde k&ouml;nnen neidisch sein. Anders als beim Menschen reagieren sie zum Beispiel sehr sensibel auf eine ungleiche Belohnung. Hunde k&ouml;nnen allerdings Feinheiten ungerechter Behandlung nicht unterscheiden. ]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 13</title>
        <description><![CDATA[Warum bekommt mein Kollege jetzt ein Leckerchen, und ich nicht?Es hat in dieser Hinsicht viele Experimente gegeben. Eines sei hier aufgef&uuml;hrt.Zwei Hunde sollten sch&ouml;n brav Pf&ouml;tchen geben. W&auml;hrend der eine belohnt wurde, ging der andere leer aus. Dies schaute sich der eine nicht belohnte Hund argw&ouml;hnisch an, und gab nach einiger Zeit auf, drehte sich ab und war beleidigt. Also durchaus ganz klar ein Neidempfinden des Hundes. Sie k&ouml;nnen es mal bei gegebenen Anlass ausprobieren, aber als Hundefreund werden Sie es sicherlich schwerlich &uuml;bers Herz bringen. Dieses Beispiel zeigt, wie nahe Neid und beleidigt sein beieinanderliegen und sich vermischen. Ansonsten mu&szlig; man in den meisten anderen F&auml;llen zwischen Neid und Beleidigung klar trennen und unterscheiden.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 14</title>
        <description><![CDATA[MarkierenDas Versenden von Mails in althergebrachter Weise bleibt weiter unseren Hunden vorbehalten. Der Hund schickt seine Nachricht an meist noch unbefleckte Stellen in seinem Revier. Er markiert dann sein Territorium, um den folgenden Riechern mitzuteilen: „Ich war hier, denk mal an mich!&quot; Besonders R&uuml;den haben einen ausgepr&auml;gten Sinn ihre Anwesenheit zu demonstrieren indem er seine Duftmarken setzt. Diese verbreiten sich rasant als „Luftpost&quot; in andere Hundenasen. „ Den pack ich mir, ah, eine l&auml;ufige H&uuml;ndin, schon wieder der Nachbarhund&quot; usw. sind &uuml;bliche Nachrichten.]]></description>
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        <title>Verhalten - 15</title>
        <description><![CDATA[Aber nicht nur Urin, auch das Absetzen von Kot dient als Markierungsstoff. W&auml;hrend Urin bei den R&uuml;den in Kopfh&ouml;he verteilt wird, findet sich der Kot leicht erh&ouml;ht auf dem Boden wieder. Das Scharren nach dem Absetzen des Kotes findet man besonders bei selbstbewussten Hunden. Hier wird ein gr&ouml;&szlig;eres St&uuml;ck gekennzeichnet, welches durch die Artgenossen besonders wahrgenommen und akzeptiert wird.Aber nicht alle Hunde erledigen ihr Gesch&auml;ft, um ihre Marke zu setzen. Es gibt Hunde, die wollen einfach nur ein wenig riechen und schn&uuml;ffeln. Diese lesen Zeitung oder sehen fern.&nbsp;&nbsp;]]></description>
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        <title>Verhalten - 16</title>
        <description><![CDATA[Wenn unser Hund tr&auml;umtWas er tr&auml;umt wird er uns sicherlich nicht erz&auml;hlen, aber Hundeexperten vermuten durch das Verhalten w&auml;hrend des Schlafes,Tr&auml;ume der Hunde deuten zu k&ouml;nnen.Wir Menschen k&ouml;nnen unsere Tr&auml;ume erz&auml;hlen, k&ouml;nnen aber nicht durch das Verhalten des Partners w&auml;hrend des Schlafes seine Tr&auml;ume deuten. Es sei denn, dass K&ouml;rpersprache und Bewegung dies eindeutig zulassen.Aber nun wieder zur&uuml;ck zum Hund. Der Hund zuckt am ganzen K&ouml;rper, seine Pfoten deuten ein Laufen an. ]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 17</title>
        <description><![CDATA[ Er winselt oder versucht zu bellen, welches im Ansatz deutlich zu erkennen ist, oder er wedelt und schl&auml;gt mit dem Schwanz, verdreht die Augen.Wenn er so da liegt, scheint er einen spannenden Film zu schauen. Klar, er tr&auml;umt tats&auml;chlich und verarbeitet das Erlebte am Tag. Das Besondere, eine neue Liebe oder ein neuer Duft wird intensiv durchlebt.Einige Mediziner und Experten meinen, dass junge Hunde von ihrer Welpenzeit tr&auml;umen. Vom S&auml;ugen wenn sie schmatzen, oder vom Laufen, wenn sie mit den Pfoten zucken.Ich teile diese Auffassung nicht, es l&auml;sst sich vieles interpretieren oder vermuten.Lassen wir doch einfach unsere Hunde tr&auml;umen.Vergn&uuml;gen wir uns an ihren Bewegungen und freuen wir uns, dass ihr Nervensystem intakt ist.Wir m&uuml;ssen nicht jedem Geheimnis eines Lebewesens auf die Spur kommen.]]></description>
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        <title>Verhalten - 18</title>
        <description><![CDATA[Mein Hund hat kein SelbstvertrauenWir alle kennen das, wenn sich der Hund vor einer vermeintlichen Gefahr zwischen unseren Beinen versteckt. Er wirkt verunsichert und &auml;ngstlich, und es scheint, als ob er darauf wartet, von uns getr&ouml;stet zu werden. Streicheleinheiten sollen ihn beruhigen. Anderer Halter beachten Ihren Hund gar nicht, wenn so eine Situation auftritt. Beide Methoden sind keine L&ouml;sung und falsch.Denken Sie an das Sprichwort bei uns Menschen, „jeder der den Schwanz einzieht ist feige&quot;, er gibt auf. Beim Hund ist das Verhalten allerdings absolut wertfrei und geh&ouml;rt zum normalen Repertoire im Leben ]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 19</title>
        <description><![CDATA[der Vierbeiner. Es wird immer unterw&uuml;rfige und dominante Tiere geben, denn dieses Verhalten ist ganz normal. Bestrafen Sie nie ein unterw&uuml;rfiges Tier, es empfindet dann sein dem&uuml;tiges Verhalten als Fehler, denn es kann sein Verhalten nicht reflektieren.Ein harter Umgang, wenig Umwelterfahrung und negative Erlebnisse, aber auch zu fr&uuml;hes Training unter gro&szlig;em Druck k&ouml;nnen Ursache dieses Problems sein. Das hei&szlig;t, zwingen Sie nicht schon ihren Welpen zu &Uuml;bungen der er physisch und psychisch nicht gewachsen ist.St&auml;rken Sie Ihren Hund in seinem Selbstbewusstsein, indem sie in der Beziehung Vertrauen herstellen, nur so kann der Hund sich entwickeln. Wenn sie Mitleid mit Ihrem Vierbeiner haben, wird er nie etwas dazu lernen. Bieten Sie ihm, wenn er schlimmes erfahren hat, eine neue Chance. Besuchen Sie eine Hundeschule, so dass Ihr Hund sozial Kontakte neu erlernen kann.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 20</title>
        <description><![CDATA[Wenn der Hund Radfahrer jagtGerade junge Hunde erlernen dieses Verhalten, wenn der Halter nicht rechtzeitig etwas unternimmt. F&uuml;r den Welpen ist dies ein lustiges Spielchen, indem nicht nur seine Neugierde befriedigt wird, sondern den Halter in die Lage versetzt entsprechend zu reagieren. Leider ist es zu Beginn dieses Jagdverhaltens auch f&uuml;r den Menschen eine Belustigung. Dieser freut sich eventuell auch noch &uuml;ber das spielerische Jagen seines Hundes, versucht ihn einzufangen, und vermittelt dadurch seine Bereitschaft mit dem Hund zu spielen. Im Laufe der Zeit wird es dann aber problematisch. Besonders wenn der Jagdinstinkt sich gepr&auml;gt hat. ]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 21</title>
        <description><![CDATA[Dann kann es sein, da&szlig; der Hund, auch wenn der Radfahrer viele hundert Meter entfernt ist, dem Rad freudig nachsetzt. Dann ist es sinnlos ihn laut rufend zur R&uuml;ckkehr zu bewegen. Ist der Hund zudem noch aggressiv und &auml;ngstlich, kann es zu b&ouml;sen und &auml;rgerlichen Zwischenf&auml;llen kommen.Sie k&ouml;nnen das Verhalten Ihres Hundes &auml;ndern, indem Sie besonders jungen Hunden von Anfang an konsequent das Jagen nach Radfahrern versuchen zu unterbinden. Nehmen sie den Hund an die Leine, lassen Sie ihn „Sitz&quot; machen. Dies in ausreichender Entfernung. Lenken Sie ihn ab, Sie k&ouml;nnen ihn auch belohnen. Nach und nach n&auml;hern Sie sich nun vorbeikommenden Radfahrern und verfahren geduldig genauso. Sollte er es doch versuchen, ein strenges „Nein&quot; wirkt bestimmt, und auch Ihre Geduld. Gezieltes und geduldiges Training ist erfolgversprechend. Bestrafen Sie Ihren Hund nicht, dies verunsichert ihn nur,&nbsp;&nbsp;wenn er aus Angst vor Strafe das Jagen unterl&auml;&szlig;t.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 22</title>
        <description><![CDATA[Schlafende HundeAuch Hunde haben ein Recht auf ausreichend Schlaf. Doch er pa&szlig;t sich dem Lebensrhythmus seines Besitzers an und stimmt so auch seine aktiven Zeiten mit diesem ab. Das hei&szlig;t, sie schlafen, wenn ihre Menschen ruhen und sind aktiv, wenn diese wach sind. Nat&uuml;rlich ist das Schlafbed&uuml;rfnis beim Hund h&ouml;her als beim Menschen. Deshalb macht er zwischendurch immer ein kleines Nickerchen. Dies geschieht auch meistens wenn der Mensch vor dem Fernseher oder am Computer seine Zeit verbringt. Der Hund liegt dann in einer Leichtschlafphase und bekommt alle Ver&auml;nderungen die um ihn geschehen mit.H&ouml;chstens 20% macht der Erholungswert im Tiefschlaf aus.Und denken Sie blo&szlig; nicht, der Hund schl&auml;ft tief und fest wenn Sie das Haus verlassen und er allein ist. Diese Hunde kann man an einer Hand abz&auml;hlen. Seien Sie froh, wenn Ihr Tier nicht unter Zerst&ouml;rungswut leidet und nur dahind&ouml;st wenn Sie nicht anwesend sind. Sorgen Sie f&uuml;r einen guten Schlafplatz. Beachten Sie bitte, es sollte eine Stelle sein, wo sich die Fellnase richtig strecken kann , seinen R&uuml;cken anlehnen kann. Schlie&szlig;lich ruht der Hund zwei Drittel seines Lebens.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 23</title>
        <description><![CDATA[Zerst&ouml;rungswutDas unser Vierbeiner seine nat&uuml;rlichen Instinkte frei ausleben sollte, d&uuml;rfte uns Haltern bewusst&nbsp;&nbsp;sein. Wird aber der Antrieb des Hundes nicht befriedigt, kommt es zum Problem. Der Druck wird so enorm, dass sich unser Hund durch seine innere Spannung eine T&auml;tigkeit sucht, diesen Druck abzubauen. Meistens leiden dann unsere M&ouml;bel, Sofas, Teppiche oder Schuhe.Wir sollten uns immer nach der Ursache dieser Zerst&ouml;rungswut fragen, denn absichtlich macht der Hund das nicht. Haben wir das herausgefunden,&nbsp;&nbsp;ist Geduld gefragt um M&ouml;bel und sonstiges zu erhalten. ]]></description>
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        <title>Verhalten - 24</title>
        <description><![CDATA[Nat&uuml;rlich sollte man von Anfang an wachsam sein, um das Verhalten des Hundes zu regulieren. Meistens ist es dem Tier langweilig, besonders in der Pubert&auml;t. Dies ist eine Phase des Ausprobierens und um Neues kennenzulernen. Besonders wenn die Fellnase &uuml;ber Stunden allein gelassen wird. Fordern ihn Sie richtig, dann ist er m&uuml;de. Geben Sie ihm auf keinen Fall einen alten Pantoffel oder ein Spielzeug das den M&ouml;beln &auml;hnlich sieht. Der Hund kann nicht unterscheiden ob Spielzeug oder Gegenstand. Lassen Sie einen regelm&auml;&szlig;igen allt&auml;glichen Rhythmus einkehren wie, Spaziergang, F&uuml;tterung, Spiel. Ein kosequentes lautes „NEIN&quot; beim ersten Zubei&szlig;en in ein Stuhlbein wirkt ebenfalls. Weisen Sie ihm einen festen Platz zu, wo er verbleibt wenn Sie das Haus verlassen. Schreiben Sie sein Fehlverhalten auf.&nbsp;&nbsp;Vielleicht bekommen Sie so heraus, wann er Sachen zerst&ouml;rt. Z. B. wenn Sie l&auml;nger als 1 Stunde oder mehr au&szlig;er Haus sind. Wenn Sie keine Ursache herausfinden, hilft nur eine symptomatische Therapie. Wenden Sie sich dann an einen Fachmann. Auch die hammerhundefreunde  helfen gern.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 25</title>
        <description><![CDATA[Ist mein Hund ein Kaninchen?„Was macht er da denn jetzt? Ach, er rammelt wieder&quot;, h&auml;ufige Bemerkungen der Hundehalter, die im eigentlichen Sinne nicht richtig sind. M&auml;nnliche Kaninchen und Hasen bezeichnet man als Rammler, die rammeln, bei Hunden steigen R&uuml;de und H&uuml;ndin auf.Zwischen dem sechsten und achtzehnten Monat formt sich beim Hund das Sexualverhalten. W&auml;hrend Welpen vorher mit den Aktionen ihre eigene St&auml;rke testen, legt ein „normaler&quot; Hund sein Verhalten nur bei l&auml;ufigen H&uuml;ndinnen an den Tag.Sehr oft erlebt man das Aufspringen zwischen Hunden gleichen Geschlechts. Im spielerischen Verhalten gibt es hier Ans&auml;tze zur Kl&auml;rung der Rangfolge. ]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 26</title>
        <description><![CDATA[Nat&uuml;rlich gibt es auch Konfliktsituationen unter Rivale, hier wird das Besteigen von lautem Knurren begleitet.Ein abnormales Verhalten zeigt sich im Aufspringen von Gegenst&auml;nden oder Menschen. Hier sieht der Hund seinen Sexualpartner, der auch um ihn mit rhythmischen Bewegungen wirbt.Lenken Sie hier Ihren Hund ab, indem Sie ihm kurze Kommandos geben und diese dann belohnen. Man muss ihm beibringen, seinen Trieb zu kontrollieren. Funktioniert dies kaum, w&auml;re der n&auml;chste logische Schritt eine Kastration. Meistens funktioniert dies. M&ouml;glich w&auml;re auch eine Hormontherapie, um den Hund von den Strapazen zu erl&ouml;sen. Aber auch der Mensch kann so ein unerw&uuml;nschtes Verhalten beeinflussen. Beobachten Sie sich einmal ganz genau was Sie gerade tun, wenn der Hund Sie besteigt. Durchaus k&ouml;nnen zu viele Streicheleinheiten oder k&ouml;rperliche Enge zu dem Verhalten des Hundes f&uuml;hren. Arbeiten Sie daran.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 27</title>
        <description><![CDATA[Der bettelnde Hund Dieser Blick, herzerw&auml;rmend und mitleidig f&uuml;r den Menschen. Gibt es etwas Schwereres, als ihm zu widerstehen? Unser Hund am Tisch, an der Hosen- oder Jackentasche. Hier wird ein Bettler zum K&ouml;nig. Der Titel dieses alten Schlagers passt.Wenn Sie diesem flehenden Blick Ihres Lieblings nachgegeben haben, wird er seine H&auml;ppchen oder Leckerchen immer ein- und aufdringlicher einfordern. Er wird Sie beim Essen st&auml;ndig st&ouml;ren und auch im Extremfall seine Forderungen mit lautem Bellen Nachdruck verleihen. Und wenn Sie nicht einschreiten, sitzt er bald auf Ihrem Platz und nimmt die Mahlzeit ein.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 28</title>
        <description><![CDATA[Also, hier m&uuml;ssen klare Regeln her. Der Hund hat bei den gemeinsamen Mahlzeiten nichts zu suchen. Schicken Sie ihn auf seinen Platz oder aus dem Raum. Aber Achtung, alle Familienmitglieder m&uuml;ssen sich daran halten, sonst hat der Hund schnell herausgefunden, wer schw&auml;chelt. Bettelei ist zum gr&ouml;&szlig;ten Teil einer ungekl&auml;rten Rangfolge im Mensch-Hund-Rudelgef&uuml;ge. Durch St&auml;rkung seiner eigenen Position erkennt er den Menschen nicht als Rudelf&uuml;hrer an. Er fordert etwas ein, der Mensch gibt nach, und schon ist es passiert und er hat seine Best&auml;tigung. Hier ist die einzige Konsequenz unnachgiebig zu sein. Geben Sie ein Leckerchen nur als Belohnung. Ob alter oder junger Hund, er lernt schnell und tr&auml;gt es Ihnen mit Sicherheit nicht nach.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 29</title>
        <description><![CDATA[Unfruchtbar f&uuml;r ein halbes JahrSeit 2008 gibt es eine Methode um R&uuml;den ohne gro&szlig;en Eingriff zu kastrieren. Durch ein Hormonimplantat werden R&uuml;den f&uuml;r die Dauer von 6 Monaten unfruchtbar gemacht. Ein k&uuml;nstliches Hormon (Suprelorin) wird mittels eines Implantates, welches die Testosteronproduktion blockiert unter die Haut im Nacken eingesetzt. So soll der gro&szlig;e Eingriff beim R&uuml;den erspart werden, allerdings setzt die Fruchtbarkeit nach einem halben Jahr wieder ein. Laut Studien ist diese Art von Kastration gleichzusetzen mit der bekannten Verfahrensweise.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 30</title>
        <description><![CDATA[ Und doch ist diese Methode umstritten. Hundehalter erwarten durch eine Kastration gravierende Verhaltens&auml;nderungen bei ihrem Hund. N&auml;mlich in erster Linie Desintresse beim Liebesleben oder der Eigensinnigkeit und Folgsamkeit. Dabei sind die meisten sich nicht dar&uuml;ber im Klaren, das dies ein schwerer Eingriff ist und sich nicht immer rechtfertigen l&auml;sst. Sicher treten gew&uuml;nschte Verhaltens&auml;nderungen ein, garantieren lassen sich diese aber nicht. Eine negative Auswirkung bei lebenslanger Implantatinjektion, also alle halbe Jahre, bef&uuml;rchten die „Spezialisten&quot; nicht. Viele m&auml;nnliche Halter bef&uuml;rworten ab und an diese Methode um ihren Hund zu beobachten, wie er sich verh&auml;lt, und wenden sie an, weil sie hier nicht bef&uuml;rchten m&uuml;ssen auch gleichzeitig die eigene, mit ihrem Hund verbundene M&auml;nnlichkeit zu verlieren.Bei vorliegenden legitimen Gr&uuml;nden bef&uuml;rworte ich die herk&ouml;mmliche Methode. Die „Spritze&quot; ist meiner Meinung nach noch zu wenig erforscht, sodass diese sich dauerhaft durchsetzen k&ouml;nnte. Der Hund freut sich nach einem halben Jahr, wenn die Wirkung nachl&auml;sst und er wieder aktiv werden kann, und rummms gibt's ein neues Implantat. Da ist das Abfinden f&uuml;r immer damit zu bevorzugen. Und dann die Nebenwirkungen. Was ist damit? Die Forscher sagen, dass keine bekannt sind. Nach kapp 2 Jahren ist es sicherlich verfr&uuml;ht dies zu behaupten. Die Ersten sind n&auml;mlich schon aufgetreten, n&auml;mlich Haarausfall und Prostatabeschwerden und Ver&auml;nderungen. Gut, Nebenwirkungen k&ouml;nnen, m&uuml;ssen aber nicht auftreten. Genau wie bei uns Menschen. Deshalb ist es auch schwer abzuw&auml;gen: Was bevorzuge ich f&uuml;r eine Methode, wenn eine begr&uuml;ndete Kastration bevorsteht?]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 31</title>
        <description><![CDATA[Wenn der Hund &uuml;ber die Stra&szlig;e renntDas sind Situationen, wo wir vor Schreck und Angst erstarren. Besonders wenn es an einer Hauptstra&szlig;e passiert. Unser Hund kann zwischen Neben- und Hauptstra&szlig;en nat&uuml;rlich nicht unterscheiden, daher meint er, die Hauptstra&szlig;e &uuml;berqueren zu k&ouml;nnen, da er ja in Nebenstra&szlig;en auch macht. Er braucht nur etwas zu sehen, eine Katze oder ein freudig winkender Bekannter, und flutsch rennt er los.&Uuml;ben Sie mit ihm von Anfang an. Ander Hauptstra&szlig;e nat&uuml;rlich mit Leine. Geben Sie vor dem &Uuml;berqueren klare und kurze Kommandos. Erz&auml;hlen Sie ihm nicht wievel Autos noch kommen und wie lange Sie noch warten m&uuml;ssen. Das versteht er sowieso nicht und verunsichert ihn nur.&quot;Steh&quot; oder „Halt&quot; sind g&auml;ngige Befehle die sich schnell ein&uuml;ben lassen. Lassen Sie den Hund nicht „Sitz&quot; machen. Sie holen sich ja auch keinen Klappstuhl raus, um zu warten, bis die Stra&szlig;e &uuml;berquert werden kann. Sie d&uuml;rfen ihn in der Anfangsphase auch belohnen. Gehen Sie dann mit einem kurzen „Komm&quot; auf die andere Stra&szlig;enseite. Dort angekommen halten Sie sich mit Worten wie „Fein gemacht&quot; oder „Prima&quot; zur&uuml;ck und belohnen ihn auf keinem Fall mit einem Leckerchen. Er hat ja nichts gemacht, wof&uuml;r er belohn werden m&uuml;sste. Es war ein ganz normaler und nat&uuml;rlicher Vorgang. Stellen Sie sich mal vor, er bekommt immer eine Belohnung, wenn er die Stra&szlig;e &uuml;berquert hat, dann wird er mit Sicherheit bei einem der n&auml;chsten Male einfach loslaufen, um wieder sein Leckerchen zu bekommen…..und wenn dann ein Auto kommt.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 32</title>
        <description><![CDATA[Warum f&auml;hrt der Hund Schlitten ?Mal ehrlich, eine komische Bezeichnung f&uuml;r ein seltsames Verhalten des Hundes. Und das zu jeder Jahreszeit. Wenn der Hund durch diese artistische Meisterleistung unsere Aufmerksamkeit erregt, schmunzeln wir, sieht ja auch komisch aus. Doch es steckt sehr viel mehr dahinter als eine Vorf&uuml;hrung des Hundes zu unserer Belustigung.Der Hund hat n&auml;mlich ein Problem, wenn er mit angewinkelten Hinterl&auml;ufen auf de Vorderbeinen durch die Gegend rutscht.Juckende oder entz&uuml;ndete Analdr&uuml;sen sind in den meisten F&auml;llen Ursache. Sie befinden sich neben dem After etwas unterhalb der Mitte. ]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 33</title>
        <description><![CDATA[Mit dem Sekret in den Dr&uuml;sen senden die Hunde Nachrichten auf jeder Hinterlassenschaft. Sind diese nun verstopft, h&auml;ufig bei Durchf&auml;llen, weil das Sekret dann nicht als „Gleitmittel&quot; gebraucht wird, kann es sehr schnell zu Entz&uuml;ndungen kommen. Bevor es auch noch zum Abszess kommt, sollten Sie den Tierarzt aufsuchen, der mit Druck von innen und au&szlig;en die Dr&uuml;sen entleert. Wenn es Ihnen nichts ausmacht, k&ouml;nnen Sie auch selbst Hand anlegen. Lassen Sie sich vom Tierarzt genau erkl&auml;ren, wie es geht.Nicht alle Hunde machen durch Schlittenfahren auf ihr Problem aufmerksam. Auch nach dem Schwanz jagen und sich dabei im Kreis drehen sind Hinweiszeichen. Denken Sie auch daran, dass es sich um eine schmerzhafte Stelle beim Hund handelt.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 34</title>
        <description><![CDATA[Warum bellt der Hund, wenn es klingelt?Es gibt kaum einen Hund, der nicht bellt, wenn es klingelt.Aber warum bellt er? Klar, er passt auf und meldet einen Besucher. Das kann man so annehmen, stimmt aber nicht ganz.Fragen Sie sich mal, ob er das von Anfang an gemacht hat. Bestimmt nicht, denn Sie waren es, der dem Hund das Bellen beigebracht hat, wenn es klingelt.Klar, Sie rennen zur T&uuml;r, lassen eventuell alles liegen und stehen, machen auf und begr&uuml;&szlig;en den Besuch, der dann mehr oder weniger auch von Ihrem Hund Beachtung findet. So lernte er nach und nach sich zu melden und zu reagieren, nicht weil er aufpasst oder den Ank&ouml;mmling zu warnen, sondern weil er sehr gespannt und ungeduldig ist, wer da wohl nun kommt.Und weil es ihm nicht schnell genug geht, fordert er Sie auf sich zu beeilen und die T&uuml;r zu &ouml;ffnen.Darum bellt der Hund, wenn es klingelt.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 35</title>
        <description><![CDATA[Warum bellt der Hund?Das Bellen des Hundes, h&auml;ufig auch als Hundesprache bezeichnet, ist nicht seine typische Ausdrucksweise. Es ist eine typische Erscheinung in der gesamten Entwicklung vom Wildtier zum Haustier. Der Mensch hat das Bellen gezielt gef&ouml;rdert, und daher nimmt man an, dass der Hund zur Verst&auml;ndigung ohne diese F&ouml;rderung gar nicht bellen w&uuml;rde. Bellen ist also keine nat&uuml;rliche Art der Hundeverst&auml;ndigung. Der wachsame Hund bellt, wenn sich eine Person dem Grundst&uuml;ck oder der Wohnung n&auml;hert. Er unterscheidet hier nicht, ob es ein Bekannter oder eine fremde Person ist. Ein fremder wird weiterhin angebellt und ein Knurren kommt hinzu. Er meldet was Au&szlig;ergew&ouml;hnliches an. (Verwechseln Sie das bitte nicht mit: Warum bellt der Hund, wenn es klingelt, das ist eine ganz andere Situation)Bei einem Bekannten wird eventuell weitergebellt, dies macht der Hund dann aus Freude. Der Hund bellt auch in verschiedenen bestimmten Situationen. Zum Beispiel durch die Aufforderung zum Spiel, wie etwa einen Ball werfen, oder nach einem Leckerchen rufen. Und Bellen ist nicht gleich Bellen. Erfahrene Hundehalter k&ouml;nnen durchaus am Klang erkennen, was der Hund meint und will.Achten Sie darauf, dass andere Ausdrucksmittel des Hundes viel wichtiger sein k&ouml;nnen, wie etwa seine-K&ouml;rperhaltung, seine Mimik und das Halten des Kopfes. Dies ist ein gro&szlig;er und wesentlicher Teil seiner Hundesprache.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:58 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 36</title>
        <description><![CDATA[Nie strafen, wenn er endlich kommtEine Situation in der wir Hundehalter uns alle schon mal befunden haben. Der Hund h&ouml;rt nicht und haut ab, wir befinden uns in einer Stresssituation, haben es eilig, haben Angst um das Tier und sind entsprechend anges&auml;uert. Endlich kommt er angetrottet, tut auch noch so, als ob gar nichts gewesen w&auml;re. Jetzt strafen w&auml;re v&ouml;llig sinnlos und das Verkehrteste, was man in dieser Situation machen kann.Der Hund kann eine Strafe nie intellektuell oder gef&uuml;hlsm&auml;&szlig;ig zu seinem vorherigen Verhalten in Beziehung setzen. Sein Weglaufen hat er n&auml;mlich l&auml;ngst vergessen. Mit Schimpfen oder sonstigen Strafen wird also genau das Gegenteil erreicht, was beabsichtigt war, n&auml;mlich das der Hund schnell und freudig zur&uuml;ckkommt. Und jetzt kommt`s. Jetzt soll er auch noch f&uuml;r sein Verhalten noch gelobt werden. Das geht schwer ab, aber es ist die einzige M&ouml;glichkeit. Um sich selbst auch ein wenig zu beruhigen, sollten Sie mit dem Hund systematisch eine „Wiederkommdressur&quot; durchf&uuml;hren um ein Miteinander dieser Problematik besser zu bew&auml;ltigen. Das h&ouml;rt sich alles sch&ouml;n an, aber mit etwas Geduld k&ouml;nnen Sie einiges erreichen, auch wenn Sie den Jagdtrieb Ihres Hundes nicht wegzaubern k&ouml;nnen.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:59 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 37</title>
        <description><![CDATA[Warum wedelt der Hund mit dem Schwanz?Das Schwanzwedeln ist haupts&auml;chlich Teil eines Rituals beim Hund. N&auml;mlich die Begr&uuml;&szlig;ung.Wir alle kennen das: Guck mal, wie der sich freut!&quot;, aber steckt noch etwas dahinter?Der Hund stellt sich mit seinem Wedeln vor. Er kann ja nicht sagen „Guten Tag, mein Name ist Bello, freue mich sie zu sehen&quot;. Der Hund verbreitet mit seinem Wedeln einen spezifischen Hundeduft. Der Geruch eines Hundes kommt n&auml;mlich zu einem &uuml;berwiegenden Teil aus den Duftdr&uuml;sen der Analumgebung. Durch das Wedeln wird dann der Duft in der Umgebung verteilt. Wir als Menschen nehmen den Geruch zwar nicht wahr, wissen aber jetzt, dass der Name des Hundes Bello ist.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:59 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 38</title>
        <description><![CDATA[Warum fressen Hunde Gras?Immer wieder k&ouml;nnen wir beobachten, dass unsere Hunde Gras fressen. Besonders frische und junge Halme, aber auch wenn der Bauer ges&auml;t hat und die ersten Pflanzen sprie&szlig;en sind f&uuml;r Hunde schmackhaft. D&uuml;rfen sie ruhig, solange Sie als Halter sicher sind und sich davon &uuml;berzeugt haben, dass kein Pflanzengift oder &auml;hnliches chemisches Zeug gespr&uuml;ht wurde. Dann k&ouml;nnte ein Problem auftreten. Die Frage allerdings, warum Hunde Gras fressen, ist aber immer noch nicht beantwortet.Also, Verhaltensforscher nehmen an, dass eine Fortf&uuml;hrung der Verhaltensweisen der W&ouml;lfe ist. Je nach Aufenthalt haben diese sich fr&uuml;her auch von Pflanzen und Gr&uuml;nzeug ern&auml;hren m&uuml;ssen, und da wir uns daran gew&ouml;hnt haben und unseren Hund als reinen Fleischfresser sehen, betrachten wir das Fressen des Grases als ungew&ouml;hnlich.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:59 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 39</title>
        <description><![CDATA[Warum sch&uuml;ttelt der Hund sein Stofftier?Bestimmt nicht, weil er es nicht mag. Hundehalter kennen das, dieses Verhalten des Hundes, wenn der Hund sein seitliches Kopfsch&uuml;tteln durchf&uuml;hrt, mit Hausschuh oder Stofftier im Maul. Bei unseren heutigen Haust&uuml;ren ist das Sch&uuml;tteln kein Grund mehr, um zu &uuml;berleben. Eher kann dieses Verhalten bei Jagdgebrauchshunden beobachtet werden. Bei jungen Hunden ist es eine spielerische Variante des Jagdverhaltens, ein Instinktimpuls, der im Laufe des Hundelebens haltungsm&auml;&szlig;ig nachl&auml;sst. Verwechseln Sie bitte nicht diese Totsch&uuml;ttelbewegung mit dem Sch&uuml;tteln des Nackenfells. Dies ist bei Hunden eine soziale Auseinandersetzung rund um das soziale Lernen. Hier geht es nicht um das T&ouml;ten.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:59 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 40</title>
        <description><![CDATA[Pf&ouml;tchen gebenEs gibt Autoren, Doktoren und Verhaltensforscher, die &uuml;ber das Pf&ouml;tchen-Geben B&uuml;cher geschrieben haben, um ihr „Erforschtes&quot; dar&uuml;ber an den Mann / Frau zu bringen. Quatsch, vergessen Sie es. Innerhalb von 2 Stunden &Uuml;bung gibt Ihr Hund Pf&ouml;tchen, wenn er es nicht schon kann.Es ist das Ergebnis eines einfachen und kurzen Lernprozesses. Die Hunde haben bei dieser &Uuml;bung viel Spa&szlig;, denn sie registrieren nicht nur die kleine Belohnung in Form eines Leckerchens, sondern viel mehr unsere Freude, wenn es klappt. Und diese Freude erkennt der Hund f&uuml;r sich als ein gro&szlig;es Erfolgserlebnis, welches er dann auch gerne wiederholt.So einfach ist das. Probieren Sie es aus.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:59 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 41</title>
        <description><![CDATA[Warum w&auml;lzt sich der Hund?Es gibt unterschiedliche Gr&uuml;nde, warum sich ein Hund w&auml;lzt.W&auml;lzt er sich auf einer Wiese, ohne gezielt eine besondere Stelle zu suchen, f&uuml;hlt er sich einfach nur wohl. Ein Ausdruck der augenblicklichen Zufriedenheit. Der Hundehalter freut sich und ist ebenfalls zufrieden.Das &auml;ndert sich aber, wenn der Hund sich gezielt in Kot und Aas wirft. F&uuml;r den Halter eine meist unsch&ouml;ne und &auml;rgerliche Handlung. Der Duft ist f&uuml;r das Tier angenehm. Vermutet wird hier ein Zusammenhang mit dem W&auml;lzen der W&ouml;lfe. Die nehmen diesen Duft an um die Beutetiere zu t&auml;uschen, und den eigenen Duft, an dem sie erkannt werden, so sehr zu reduzieren, dass die Beutetiere nicht die Flucht ergreifen. Also tarnt sich der Hund auch mit diesem Verhalten. Dies ist aber nur eine von vielen Theorien, denn Hunde ohne jeglichen Jagdinstinkt w&auml;lzen sich auch.Wenn wir den Hund sehr genau dabei beobachten, geht dieser sehr gezielt und immer gleich vor. Sie pr&uuml;fen sehr gr&uuml;ndlich den Geruch an der Stelle und reiben sich zun&auml;chst eine Gesichtsh&auml;lfte daran. Danach kommen Schulter und R&uuml;cken an die Reihe.Ein weiterer Grund sich zu w&auml;lzen ist der nach einem Bad. Dieses W&auml;lzen dient der K&ouml;rperpflege des Hundes. Hier ist es dem Tier wurscht, welcher Untergrund vorhanden ist. Dieser kann mit Sand oder Lehm so beschaffen sein, dass ein weiteres Bad n&ouml;tig wird.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:59 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 42</title>
        <description><![CDATA[Warum dem Hund nicht in die Augen schauen?Viele Hundehalter sagen: „Unsinn, da ist nichts dran, das hat man fr&uuml;her mal behauptet, heute stimmt das nicht mehr!&quot; Aber dem ist nicht so. Hunde, besonders fremde die uns begegnen und wir mit ihnen ein „Gespr&auml;ch&quot; f&uuml;hren, sehen das total anders. Er kann diesen andauernden Blickkontakt sogar als Kampfansage deuten. Und wenn wir uns dann noch hinunterbeugen, seinen Kopf in die Hand nehmen und den Nacken streicheln, kann dieser Blickkontakt ein aggressives Verhalten des Hundes hervorrufen.Viele Menschen reagieren panisch, wenn sie einem Hund begegnen. Aus Angst starren sie den Hund mit ihren weit aufgerissenen Augen an, sodass dieser besonders aus besagten Gr&uuml;nden aggressiv reagiert. Also vermeiden Sie einen allzu langen Blickkontakt, der Hund wird es Ihnen danken. Schon gar nicht findet er es unh&ouml;flich wie bei den Menschen, die sich untereinander bei einem Gespr&auml;ch nicht anschauen.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:59 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 43</title>
        <description><![CDATA[Mein Hund geht mir nicht von der PelleDas kann ganz sch&ouml;n nervig sein, wenn unser Vierbeiner uns st&auml;ndig verfolgt, sich durch unsere Beine zw&auml;ngt und uns nicht aus den Augen l&auml;sst. Dieses Verhalten kann unterschiedliche Ursachen haben.Der Hund macht auf sich aufmerksam. Er m&ouml;chte uns etwas mitteilen. Spr&auml;che er unsere Sprache, w&auml;re dies kein Problem.Der Hund mag sich krank f&uuml;hlen, denn wenn er sich nicht wohlf&uuml;hlt, muss er sich n&auml;mlich nicht immer zur&uuml;ckziehen. Er sucht unsere N&auml;he. Vielleicht f&uuml;hlt er sich vernachl&auml;ssigt und bettelt um Zuneigung. Oder er hat Angst vor dem Alleinsein und ahnt, dass irgendeine Gefahr droht. Hat er sich etwa vor einem Gegenstand erschreckt? Kommt auch vor, obwohl er sich hier eher zur&uuml;ckziehen w&uuml;rde.Es gibt nat&uuml;rlich noch einen Grund: Das liebe Tier bettelt, bettelt nach seinem Lieblingsleckerchen. Irgendwie l&auml;sst sich Frauchen oder Herrchen ja doch erweichen. Irgendwann klappt das dann nat&uuml;rlich auch, dann hat die alte Fellnase sie weich gekocht. Mitleidsgef&uuml;hle brechen beim Menschen aus. Er steckt dem Hund was zu, in der Hoffnung das dieser nun zufrieden ist und ihm nicht mehr hinterherl&auml;uft. Dabei hat er das Gegenteil erreicht, die Bindung wird noch enger. Es geht dann nur noch durch eiserne Konsequenz, auch wenn es noch so schwer f&auml;llt.]]></description>
        <link>www.hammerhundefreunde.de</link>
        <guid isPermaLink="true">www.hammerhundefreunde.de/verhalten.html</guid>
        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:59 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Verhalten - 44</title>
        <description><![CDATA[Warum bleibt mein Hund nicht gern allein?Kommt ein neuer Hund ins Haus, muss dieser lernen und sich damit abzufinden, stundenweise allein zu Hause zu bleiben. Bei einigen ist dies kein Problem, aber f&uuml;r viele kann dies zur Qual werden. Der Hund heult ununterbrochen, im schlimmsten Fall nimmt er die ganze Wohnung auseinander. Warum bleibt dieser Hund nicht gern allein? Er hat seinen Anf&uuml;hrer des Rudels verloren, und mit ihm ein St&uuml;ck Sicherheit und Geborgenheit. Halten wir uns daher immer vor Augen, dass der Hund sich entsprechend der Natur als Rudeltier verh&auml;lt.Gew&ouml;hnen sie ihn von klein an daran, und das systematisch. Sie gehen am besten so vor, dass Sie ihn anf&auml;nglich nur f&uuml;r ein paar Minuten allein lassen. Wimmert und jault er, gehen Sie auf keinen Fall zu ihm, denn das legt der Hund dann so aus: Wenn ich jammer, kommt jemand sofort zu mir. Dies betrachtet er dann als Belohnung f&uuml;r sein Verhalten.Warten Sie eine ruhige Phase ab, wo er nicht bellt oder jault. Gehen Sie dann hinein und loben ihn. Dann k&ouml;nnen Sie die Zeiten langsam ausdehnen. Immer wenn Sie das Haus verlassen, begleiten Sie dies mit ein paar regelm&auml;&szlig;ig wiederkehrenden Worten wie: Geh auf deinen Platz, oder: Ich bin gleich wieder da.Gehen Sie aber beim &Uuml;ben weit genug weg, durch sein Supergeh&ouml;r bekommt der Hund mit, ob Sie nun hinter der Haust&uuml;r stehen oder ein paar Meter weiter hinter einer Hecke. Ihre Geduld wird mit gro&szlig;er Sicherheit belohnt werden, und Sie k&ouml;nnen so beruhigt das Haus verlassen.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:59 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 45</title>
        <description><![CDATA[Mein Hund hat Angst vor Ger&auml;uschenDas Telefon klingelt, das Besteck f&auml;llt herunter, der Staubsauger geht an, die Waschmaschine schleudert, oder, oder, oder. Der Hund schreckt zusammen, legt die Ohren an, zieht den Schwanz ein, zittert und versucht sich an seinen Platz zu schleichen oder sich zu verstecken, wo er einigerma&szlig;en sicher zu sein scheint. Flucht!Andere Hunde zucken auch, erschrecken sich und machen durch Bellen auf das Ger&auml;usch aufmerksam. Keine Flucht!W&auml;hrend das Bellen der normalen Verhaltensweise entspricht, ist die Flucht vor Ger&auml;uschen ein Verhalten, dass durch Training und viel Geduld Schritt f&uuml;r Schritt abgebaut werden muss, damit beim Hund ein f&uuml;r ihn gef&auml;hrliches Resignieren abgewendet wird.Gew&ouml;hnen Sie Ihren Hund langsam an die Angst ausl&ouml;senden Reize. Probieren Sie Folgendes. Versuchen Sie Ihrem Hund das Apportieren von Gegenst&auml;nden beizubringen, die ger&auml;uschlos sind. Macht er das, versuchen Sie es dann langsam aufbauend mit Ger&auml;uschen, wie zum Beispiel einer Plastikflasche. Belohnen Sie ihn. Wie gesagt, Sie m&uuml;ssen schon Geduld und Zeit aufbringen, damit es funktioniert.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:59 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 46</title>
        <description><![CDATA[Warum, wann und wie resigniert der Hund?Resignation bezeichnet man beim Hund das Ende eines Verlaufes bei massivem Angstverhalten und auch Angstst&ouml;rungen. Einige Ausl&ouml;ser sind im obigen Abschnitt bereits geschildert. Mitbetroffen und reagieren k&ouml;nnen dann ebenfalls die inneren Organe, wie Blase und Darm, die sich dann unkontrolliert entleeren. Die Augen treten gro&szlig; hervor, die Pfoten hinterlassen Schwei&szlig;abdr&uuml;cke und der Hund versucht zu fl&uuml;chten.&Auml;ndert sich nichts an seinem Verhalten, und sind f&uuml;r ihn alle Fluchtwege gesperrt, spricht man nach einem Monat von einem Trauma. Er scheint das gegenteilige Verhalten an den Tag zu legen und alle meinen, jetzt hat er keine Angst mehr. Er zeigt ein abwesendes apathisches Verhalten, leckt sich st&auml;ndig, ist sehr schreckhaft und beginnt seine Pflege zu vernachl&auml;ssigen. Das Tier nimmt seine Umwelt nicht mehr wahr, l&auml;sst alles mit sich geschehen.Jetzt ist es fast schon zu sp&auml;t, etwas zu &auml;ndern. Die besten Aussichten bestehen nat&uuml;rlich zu Beginn des auff&auml;lligen Verhaltens. Eine einzige spezifische L&ouml;sung gibt es nicht. Alle die sich um den Hund k&uuml;mmern sollten mit einbezogen werden, um die Ursache seiner Angst in einer therapeutischen Begleitung zu l&ouml;sen.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:59 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 47</title>
        <description><![CDATA[Angst vor Bei&szlig;ereienJeder von uns hat sich sicherlich schon einmal die Frage gestellt: Was ist, wenn mein Hund in eine Bei&szlig;erei verwickelt wird? Sie haben sich dies sicherlich nicht nur gefragt, sondern auch bei Begegnungen mit anderen Hunden die Bef&uuml;rchtung gehabt. Vorsicht, diese Bef&uuml;rchtungen k&ouml;nnen leicht auf den Hund &uuml;bertragen werden. Er sp&uuml;rt Ihre Unsicherheit und schaltet seinen Schutzinstinkt ein. Wenn es tats&auml;chlich einmal zu einer Rauferei kommen sollte, versuchen Sie ruhig zu bleiben. Schreien Sie nicht und greifen Sie nur ein, wenn sich die Hunde verbei&szlig;en. Versuchen Sie nicht die Hunde mittels Griff am Halsband zu trennen. Versuchen Sie die Trennung durch leichtes Ziehen am Schwanz oder an den Hinterbeinen.Meistens regeln die Streith&auml;hne alles unter sich und es ist nicht so schlimm, wie es aussieht. Es gibt auch immer einen Kl&uuml;geren, der nachgibt und sich zur&uuml;ckzieht.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:59 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 48</title>
        <description><![CDATA[KnurrenWenn der Hund knurrt, droht er. Das Knurren zeigt sich meist in Verbindung mit der k&ouml;rperlich sichtbaren Drohung. Ist das Knurren zaghaft und schwach, fehlt die Drohung. Ist das Knurren tief und kr&auml;ftig, spricht man von einem aggressiven Knurren.Hier kommt es dann zur Verbindung, indem beobachtet werden kann, dass die Haare am R&uuml;cken hochgestellt werden. Besonders am Hals und an der Schulter wird das deutlich. Dies zeigt sich bei starker Aggressivit&auml;t und bei Unsicherheit.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:59 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 49</title>
        <description><![CDATA[SchnappenBei einigen unserer Hunde beobachten wir, wenn sie bedr&auml;ngt werden, ein st&auml;ndiges „Schnappen&quot; nach dem Gegner. Hierbei zeigt der Hund, dass er gerne eine gewisse Distanz einhalten m&ouml;chte. Dieses auch sogenannte Abwehrschnappen bedeutet aber auch, dass eine Bei&szlig;hemmung bei dem in die Enge getriebenen Hund besteht.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:59 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 50</title>
        <description><![CDATA[KlappernEs gibt auch Hunde, die neben dem Schnappen auch mit dem Gebiss klappern. F&uuml;r uns Hundefreunde immer ein am&uuml;santes Ereignis. Aber auch dies besitzt einen Hintergrund.Das Klappern ist vergleichbar mit dem Schnappen und zeigt sich besonders bei Hunden, die sich st&auml;ndig bedr&auml;ngt und angegriffen f&uuml;hlen.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:59 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 51</title>
        <description><![CDATA[Hund in der StadtWenn Sie zum ersten Mal mit Ihrem Vierbeiner einen Gang durch die Fu&szlig;g&auml;ngerzone unternehmen, beobachten Sie ihn dabei einmal ganz genau. So k&ouml;nnen Sie feststellen, ob sich Ihr Hund wohlf&uuml;hlt und wie er sich in der f&uuml;r ihn pl&ouml;tzlich neuen Umgebung zurecht findet.1.	Zieht er an der Leine, wird der K&ouml;rper lang, bleibt der Blick geradeaus gerichtet und der Kopf streckt sich vorw&auml;rts, ist der Hund unsicher und signalisiert Ihnen: Ich m&ouml;chte nicht, auch der Kontakt mit der Leine mit Dir gibt mir keine Sicherheit.2.	Schn&uuml;ffelt er, nimmt wenig Kontakt mit Ihnen auf, hier gen&uuml;gt ihm der Leinenkontakt, wedelt dabei mit dem Schwanz, signalisiert er Ihnen: Hier gibt es was Neues zu entdecken, mach Dir keine Sorgen, mir geht es gut.3.	Zeigt er ein sichtbares aggressives Verhalten, bellt Menschen an und geht auf andere Hunde los, signalisiert er Ihnen: Ich akzeptiere diese Umgebung nicht, sie gibt mir nicht gen&uuml;gend Raum, ich f&uuml;hle mich bedr&auml;ngt.Trifft der Punkt 2 zu, k&ouml;nnen Sie unbesorgt sein.Bei Punkt 1 und 3 sollten Sie, wenn es nicht unbedingt n&ouml;tig ist, Ihrem Hund keinen Stress aussetzen und ihn Zuhause lassen, oder mit ihm in ein Trainingsprogramm einsteigen.]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:59 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 52</title>
        <description><![CDATA[Mein Hund m&ouml;chte keine Streicheleinheiten von mirEine Hundefreundin schreibt:Es ist wie verhext. Da k&uuml;mmere ich mich jeden Tag um meinen Hund, geh mit ihm Gassi, bring ihm Benimmregeln bei, spiele mit ihm, stelle ihm sein Futter hin, aber streichel oder mit ihm schmusen kommt nicht infrage. Dann zieht er sich zur&uuml;ck und signalisiert: Nein, das m&ouml;chte ich nicht. Schon gar nicht hat es den Anschein, wenn ich mich verabschiede und dann wiederkomme, dass er sich freut.Aber wenn mein Mann von der Arbeit kommt, meine Kinder aus dem Kindergarten, dann geht die Post ab. Dann freut er sich dusselig und d&auml;mlich, schmust und l&auml;sst sich streicheln. Was mache ich falsch?Dieses Beziehungsproblem des Menschen zu seinem Tier ist sehr h&auml;ufig. Der Hund hat kein Problem damit, aber dem Menschen schmerzt es verst&auml;ndlicherweise schon. Meine Gedanken und mein Rat dazu.Sie sind die haupts&auml;chliche Bezugsperson im gro&szlig;en Familienrudel. Sie sind der Anf&uuml;hrer, immer pr&auml;sent und in allen, auch negativ besetzten problematischen Situation gefragt. Sie genie&szlig;en Anerkennung und Respekt Ihres Tieres. Eine emotionale Bindung oder Aufmerksamkeit halten sich in Grenzen und werden vom Halter real nicht so wahrgenommen. Das hei&szlig;t nicht, dass Ihr Hund Sie nicht mag. Er akzeptiert Sie und in dieser Akzeptanz ist die Zuneigung zu Ihnen verpackt. Mann und Kinder reglementieren selten. Sie freuen und entspannen sich gemeinsam mit dem Hund, ja, lassen auch eventuelle Grenz&uuml;berschreitungen zu. Das nutzt die alte Fellnase nat&uuml;rlich aus den Rudelanhang so zu sehen.Zeigen Sie Ihrem Hund nicht das Sie entt&auml;uscht &uuml;ber sein Verhalten sind. Freuen Sie sich mit ihm, wenn Mann und Kinder nach Hause kommen. Entwickeln Sie Verst&auml;ndnis f&uuml;r Ihren Hund. Haben Sie Geduld, denn dann k&ouml;nnten Ihre Erwartungen erf&uuml;llt werden.Eine Garantie einer &Auml;nderung gibt es nat&uuml;rlich nicht, auch Hunde sind wie Menschen manchmal im Wesen unergr&uuml;ndlich.]]></description>
        <link>www.hammerhundefreunde.de</link>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:59 +0200</pubDate>
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        <title>Verhalten - 53</title>
        <description><![CDATA[HOME]]></description>
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        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:05:59 +0200</pubDate>
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